Wenn Sie Krimi-Fan sind, ist hier etwas für Sie: Wer hat das Utøya-Massaker in Norwegen ausgeführt? Kaum Anders Breivik. Die folgende scharfe Analyse beschreibt ein Falsch-Flaggenmuster, das nunmehr sehr wohlbekannt ist.

In letzter Zeit hat der norwegische angebliche Utøya-Massen-Mörder und Psychopat, Anders Breivik, von sich hören lassen: Er ist unzufrieden mit seiner Isolations-Zelle, behauptet, er sei ein Opfer des Vergehens gegen die Menschenrechte –   und das osloer Tingrett (Gericht)  hat ihm der Klage stattgegeben.

Der wegen der Ermordung von 77 jugendlichen Sozialdemokraten und Bombenlegung im norwegischen Regierungsviertel  zu 21 Jahren Haft verurteilte Breivik sitzt merkwürdigerweise immer noch in Isolation  und ist vom Internet ausgeschlossen – obwohl alle Fahndungen abgeschlossen sind. Die Polizei hat sofort gegen Tingsrettens Urteil Berufung eingelegt.

Was befürchtet die Polizei, das Breivik sagen könnte? Unter norwegischen Gerichts-und Polizei-Beamten gab 2013 mindestens 550 Freimaurer!!! Und Breivik war Freimaurer!! – schwärmt für die gnostischen (Freimaurer) Templer.

Aber welche Rolle spielte Anders Breivik überhaupt am 22. Juli 2011?
Unten ist ein Auszug aus dem norwegischen “Nyhetsspeilet” 15.11.2012.

Wisis-israelas aus dieser scharfen Analyse hervorgeht, erinnert unheimlich an NATOs Gladio-Operationen in Europa in der Zeit des Kalten Krieges – die nun im Gladio B fortgeführt wird. Nyhetsspeilet  vermutet, dass irgendeine Macht Norwegen eine Lektion hat erteilen wollen – und findet spuren zum Mossad – wie früher in einem terror-Anschlag bei Lillehammer.
Utøya war wahrscheinlich  eine falsche Flagge – wie Regierungen sie so oft gemacht haben – mit struktureller Ähnlichkeit mit dem 11. Sept. 2001, den Londoner Bomben am 07.07. 2005 , dem Pariser Angriff im Nov. 2015, und hier, der Brüsseler Attacke in März 2016 und hier usw.

Nyhetsspeilet 15.11.2012

Es gibt 2 Theorien vom Utøya-Massaker 

Offizielle Darstellung
Anders Behring Breivik hat zugegeben, dass er hinter allem stünde.
Veröffentlichte Polizei-Ermittlungen haben nicht ergeben, daß andere an der Operation beteiligt gewesen wären.
Zeugen auf Utøya sind sich sicher, dass es Anders Behring Breivik war, der schoss.
Anders Behring Breivik führte zwei Terroranschläge durch, weil er gegen eine multikulturelle Gesellschaft kämpfen wollte, in der Muslime einen signifikanten Einfluss haben.

Es gibt aber eine andere Theorie:
Der Terror wurde durch eine Elite oder ein Land verursacht, um Norwegen seinen Platz anzuweisen; Nachrichtendienste haben dafür gesorgt.

1. Unbekannte Soldaten haben Detonator/Kabel Minuten nach der Explosion abgeholt.
2. Zeugen berichten von mehreren Schützen, Das rettungsteam wurde darüber informiert, Tonband-Aufnahme zeigt es.
3. Die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte  riesige Aufnahmen von Utøya am 21.7. 2011.
4. Die Herausgabe von Warnung vor weißen al-Qaidas durch das US-SicherheitsMinisterium am 21.7. 2011.
5. Die Polizei machte zahlreiche Fehler, Verteidigung und Regierung waren passiv.
6. Die Polizei-Lügen und -Widersprüche.
7. NRK-Bild des Täters auf Utøya (Nicht Breivik).
8: Ein unbekannter Lieferwagen fuhr an Land auf Utøya um 16.05 Uhr.
9. Zeugen sagten, der Täter schaute auf die Bucht und wurde mit Boot abgeholt.
10. Anti-Terror-Übung vom 18. Juni bis 22. Juli war identisch mit dem, was tatsächlich passiert ist.
11. Zeugen- Beschreibung des Bomben- Mannes: Um 170 Zentimeter, aus dem Nahen Osten.
12. Breivik wurde an mehreren Orten gleichzeitig gesichtet.
13. Breiviks Facebook-Profil wurde am Abend 22.7. 2011 geändert.
14. Brevik- und Regierungs-Links zu Mossad.

DETAILS ZU DEN PUNKTEN
1. Zwei weiße Lieferwagen in der Apotekergata mit unleserlichen Zeichen geparkt. Einer von ihnen hat die Tür offen. Drei Männer gekleidet in Uniformen und roten Baretten kommen trotten, fast tanzend  in Richtung Grubbegata. Sie tragen Uniformen der norwegischen Militärpolizei. Einer von ihnen hält seine Hand hoch, als ob er etwas entfernt, er hat Handschuhe an.

Der Mann Links oben trägt ein schweres Paket.  Am unteren Bild entfernt ein Soldat ein Detonator-Kabel. 

2. Mehrere Schützen
In Online-Zeitungen am 22. Juli und den Print-Ausgaben vom 23. Juli berichteten  mehrere Jugendliche auf Utøya, dass mehrere bewaffnete Männer dort um 17,21-18,34 Uhr beschäftigt waren. Einer der Schützen ist als ein Mann in Zivilkleidung um 180 Zentimeter mit dunklen Haaren und Nordischem Aussehen beschrieben. TV8 Buskerud interviewte einen der jungen Leute von Utøya am Abend des 22. Juli:
Junger Mann sagt: – Sie waren zu Dritt.
Reporter: – Drei , die geschossen haben?
Junger Mann antwortet: – Zu Dritt ja.

Stellvertretender Leiter der Polizei in Oslo drückt vor der 22. Juli Kommission das Gleiche aus, und Aktionsführer des Rettungsteams bestätigte dies in diesem Frühjahr bei der Gerichts-Verhandlung; ihm  wurde unterwegs zu  Utøya gesagt, dass 3-5 Schützen tätig seien. Kripos haben schon am 25. Juli abgelehnt, dass es mehrere Schützen gäbe. Als Grund , dass es nur ein Schütze sein müsste, wurde angegeben, nur zwei Arten von Munition seien gefunden worden. Jedoch, das ist seltsam, zwei oder mehr Schützen können fein die gleiche Art von Munition verwenden.
Hört man vorhandenes Filmmaterial, hört man verschiedene Arten von Schüssen innerhalb von Sekunden.

3. Luftaufnahme von Utøya durch Associated Press am 21. Juli hochgeladen
Die Terroranschläge in Norwegen am 22. Juli war ein Weltereignis. Medien auf der ganzen Welt schrieben über den Vorfall, darunter die Associated Press, die Hunderte von Medien mit Stoff versieht und  Fotos aus allen Ländern kauft.

Jedoch, die Agentur hat keine Luftbilder aus Norwegen mit dieser Ausnahme: vier hochauflösbare Fotos von Utøya im Sonnenschein, aufgenommen und hochgeladen zu den Archiven der Agentur am 21. Juli 2011. Haben die Menschen der Agentur gewusst, dass etwas auf der Insel passieren würde, die die Aufmerksamkeit der Welt heraufbeschwören würde? Wer gab ihnen den Wink? Associated Press fütterte den Nachrichtensender N24 und andere mit Live-Bildern am 22. Juli und eine Bombenattrappen-Explosion erscheint unter anderem.

4. Herausgabe der “weißen al-Qaida-ähnlichen Bedrohung” durch den Heimatschutz in den Vereinigten Staaten
Am 1. Juli hatte das US-Ministerium für innere Sicherheit ein Video herausgebracht, wo weiße Terroristen operieren. Wir stellen fest, dass es zur gleichen Zeit stattfand, wie die Associated Press Utøya Bilder hochgeladen hatte. Das ist eine klare Verschiebung von dem Bild, das in den letzten Jahren vorgestellt wurde, dass vor allem muslimische Männer  gefährlich sind. Der umstrittene Radiomoderator Alex Jones sagte am 21. Juli, dass ein Terroranschlag unmittelbar bevorstehe. 24 Stunden später knallte es in Norwegen.

5. Die Polizei machte eine Vielzahl von unerklärlichen Fehlern, das Militär und die Regierung waren passiv
Bei allen Maßnahmen muss man sich fragen, ob es eine Anomalie in der Reaktion der Polizei und des Militärs gewesen ist? Wenn dies nicht der Fall ist, beispielsweise, wenn die Reaktionszeit innerhalb der normalen Grenzen liegt, ist es ein guter Hinweis darauf, dass nicht etwas dahinter steckt. Jedoch, am 22/7 war es nicht normal. Die Polizei verbrauchte viel Zeit und hat viele Fehler gemacht, wie die Zeitungen und vor allem der 22. Juli-Kommission offenbart haben.

Der Verteidigung sind die Kritik und kritische Aufmerksamkeit entgangen. Kurz erwähnt hier: Das Massaker beginnt in der Periode 17,15-17,21 Uhr und schliesst in der Periode 18,32-19,01 Uhr. Die offiziellen Zahlen sind 17,21-18,32 bis 34 Uhr, aber hier ist zu beachten, dass in mehreren Medien am 22. Juli und 23. Juli mittels Poilizeiquellen offenbart wurde, dass Breivik  um 19.00 Uhr verhaftet würde. Wie auch immer,  es dauerte lange, bevor die Polizei  auf Utøya Maßnahmen ergriff, obwohl die ersten Polizeibeamten auf der Landseite vor 17.50 Uhr angekommen sind,  und es gab eine Vielzahl von Booten.

Die Polizisten blieben stehen, hielten Ausguck und lenkten den Verkehr, während die Jugendlichen geschlachtet wurden. Ein schändlicher Moment in der norwegischen Geschichte. Sie hatten wahrscheinlich den Befehl, so zu tun, während das Rettungsteam unterwegs war.

10 Minuten nach der Bombardierung kommen Tipps über das Erscheinen des  Bombers und die polizeiliche Kennzahl des Autos, das er fuhr. Der Tipp  wurde auf einem Zettel durch einen Bediensteten bei der osloer Polizei niedergeschrieben. Der Betriebsleiter hat mit dem Tipp nichts  gemacht, bis 20 Minuten vergangen waren, und der Täter  halbwegs nach Utøya verschwunden war. Nicht nur das, er hatte eine Polizeieskorte nach Sandvika!

Unmittelbar nach der Bombenexplosion berichteten die Piloten, die  für die Polizeihubschrauber  verantwortlich waren, dass sie kommen könnten und den Hubschrauber in die Luft bringen und erhalten. Es sei nicht nötig, sagte die osloer Polizei – und das trotz der Tatsache, dass Norwegen  zum ersten Mal seit 70 Jahren unter Beschuss stand, Regierungsgebäude bombardiert wurde, ein Terroranschlag klar unterwegs war  – etwas, was der Führer der Bereitschaftsgruppe zu wissen bestätigte (siehe Der Spiegel am August 2011).

Die Streitkräfte taten, mit einer Ausnahme, nichts Weiteres, als auf die Polizei-Initiative zu warten. Wie wusste die Verteidigung um 15.30 Uhr, die Angriffe seien nicht  militärisch, oder dass eine andere Nation dahinter stünde? Jemand  informierte das Militär, jemand dem es 100% vertraut. Es müssen Nachrichtendienste der NATO gewesen sein. Trotzdem mobilisiert Verteidigung sofort an einem Ort, der Zentralanlage, zufällig ein paar Kilometer von Utøya entfernt.

6. Polizei-Lügen und -Widersprüche
Der Führer der Bereitschaftsgruppe, Anders Snortheimsmoen, sagte in Der Spiegel, dass er direkt nach dem Bombenangriff in das Büro von Johan Fredriksen, Chef des Stabes in der osloer Polizei ginge. Snortheimsmoen sagt er habe Fredriksen davor gewarnt, dass ein weiterer Angriff im Gange sei, wie die ehemaligen Terroranschläge in Mumbai im Jahr 2008, die sie die ganze Woche geübt hatten. Er erklärte außerdem, dass man Benzinkanister in den Bäumen auf Utøya aufgehängt auffände. Bloss hat die Polizei später bestritten, dass diese Kanister existierten. Fredriksen sagte, er sei nicht in seinem Büro am Nachmittag vom 22. Juli. Er sei  im Urlaub in Schweden mit seiner Frau gewesen.
Johan Fredriksen verweigert in den Tagen nach dem 22. Juli, dass der Polizei-Hubschrauber mit einem Scharfschützen besetzt werden könnte, um den Täter auf Utøya abzuschießen. Es zeigte sich später, dass dies in der Tat  früher bei den Übungen eingeübt worden war mit Scharfschützen an Bord des Hubschraubers.

7.  Das Bild des Täters an der südlichsten Spitze
Ein NRK Fotograf, der in einem Hubschrauber war, fotografierte den Täter, wie  er die Opfer an der Südspitze von Utøya erschoss. Wie Nyhetsspeilet bereits erwähnte, gibt es etwas Seltsames an dem Bild. Vergleicht man den Mann, der an der Südspitze der Polizeifotos  schießt und Breivik vor Gericht, ergibt sich ein Unterschied. Der Mann an der südlichsten Spitze scheint eine Glatze zu haben, Breivik hat dünnes Haar – aber (damals)  keine Glatze.

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8. Unbekannter Lieferwagen  fähr an Land auf Utøya
Es hat , natürlich auf den Täter, als Breivik beschrieben, viel Fokus gegeben, wie er  auf Utøya an Land ging. Um 17.10 Uhr ca. ist es passiert. Keine Autos wären auf der Überfahrt dabei. Aber Labour-Politiker Tomasgard gestand in einem Interview, dass  ein Lieferwagen nach Utøya um 16,05 Uhr dabei war. Wenn dies eine richtige Beobachtung ist, so fällt auf, dass niemand scheint zu wissen, wohin er fuhr und geparkt hat. Wer fuhr es? Was war im Auto?

Die Polizei schloss die Insel nach dem Massaker  und Breivik wurde verhaftet. Bilder des Massakers oder der Stunde kurz vor dem Massaker überhaupt an Utøya gibt es nicht, obwohl  Handys auf der Insel mit mehr als 500 Jugendlichen dabei waren. Kein Wunder, da die Polizei alle Mobiltelefone beschlagnahmte. NRK war jedoch an Ort und Stelle mit seinem Hubschrauber über der Insel während des Massakers, im Gegensatz zu der Polizei und dem Militär. Hubschrauber-Bilder scheinen,  ein dunkles geparktes Auto, zwischen den Zelten der norwegischen Volkshilfe zu zeigen. Sie zeigen auch ein weißes Auto hinter dem Dunklen und ein Auto im Wald. Eins oder zwei davon werden nicht erläutert.

9. Zeugen sagen, der Täter wechselte zu Zivil-Anzug  und bestieg ein Boot.
Mehrere Jugendliche berichteten  in den Tagen nach dem Massaker, das der Täter auf Utøya von Polizeiuniform auf andere Kleidung gewechselt habe und in ein Boot gestiegen sei. Dies zeigte sich teilweise in einem Interview mit der schwedischen Zeitung Aftonbladet und der norwegischen Aftenposten. Weder die Polizei noch die 22. Juli-Kommission haben dies mit einem Wort erwähnt. Weil es  nicht wichtig sei, oder weil es die Polizei-Erklärung kippen würde?

10. Terrorismusbekämpfungs-Übung vom 18.7. bis 22.7, Mumbai Szenario (weitere Angriffe)
Aftenposten 26. August 2011 zeigt, dass es ein Kampf gegen den Terrorismus war, der  vom 18. Juli um 15.00 Uhr bis zum 22. Juli in Oslo stattfand; die Bombe explodierte um 15.25 Uhr.
Die Bereitschaftsgruppe war von zentraler Bedeutung für die Übung, die in vollem Gange war, als die Bomben-Autos und das Fluchtauto von Rena nach Oslo gefahren wurden. TV2 berichtete am Abend des 21. Juli, dass Männer in dunklen Uniformen beobachtet wurden, die  durch das Regierungsviertel gingen, Teil der Übung? Übungen hängen mit den großen Terroranschlägen zusammen .

11. Bomber wurde berichtet, 170 cm hoch und aus dem Nahen Osten zu sein
Wenn die Medien ein Bild des Bombers auf dem Weg vom Regierungsviertel zeigen, schreiben sie, dass Breivik hier gehe. Aber was wir sehen (unten), ist ein Mann in Polizeiuniform mit Helm und dem Visier unten, einen Mann, den wir sehen – nicht Breivik. Die Wache im Regierungsviertel beschreibt den Bomber als etwa 170 Zentimeter hoch und aus dem Nahen Osten. Interessanterweise ist Breivik 183 Zentimeter und aus Skøyen.

12. Breivik war zur gleichen Zeit an mehreren Orten.
Kann Breivik  einen Doppelgänger haben? Wenn das der Fall ist, ist es nichts Neues. Lee Harvey Oswald wurde ursprünglich angegeben, gleichzeitig an zwei oder drei Orten zu sein und folglich einen oder zwei Doppelgänger gehabt zu haben. Ist das der Fall mit Breivik auch? Zeugen sagten, dass Breivik in der Heimatstadt seiner Mutter, Kragerø,  im Zeitraum 18. Juli – 21. Juli gewesen sei,  er habe einen Laden in der Stadt besucht und scherzte mit dem Inhaber, der ihn von früher gut kannte. Außenseien zwei grimmige Männer, die mit Breivik seien und den Verkehr beobachteten. Aber zu diesem Zeitpunkt berichtet die Polizei, dass Breivik in Rena gewesen sei, es gibt auch Zeugen, die bezeugen, dass er da gewesen sei. Wo war er, Kragerø oder Rena?

Abends des 21.7. – so erzählt ein Barkeeper –  Breivik habe einen süßen Drink in einer Bar in Oslo West getrunken. Aber an diesem Abend, um 22.30 Uhr, sahen Zeugen ihn auf  im innersten Teil des Tyrifjords in einem Boot mit einem anderen Mann. Darüber hinaus sagte die Mutter Breiviks, er hielte sich um 22.30 Uhr am 21. Juli zu Hause auf und sähe Krimi bis 23:30 Uhr. Als ob dies nicht genug wäre: das Fluchtfahrzeug fährt in Oslo ein  und wird um 23:00 Uhr an  einer Mautstelle aufgezeichnet.
Also, wo war Breivik am Abend des 21. Juli? Auf Utøya? Mit seiner Mutter? In einer Bar? Oder  fuhr er das Fluchtauto? Wer ist der Mann,  mit dem er zusammen war? Wer sind die Männer, die mit Breivik in Kragerø waren?

13. Facebook -Seite  Breiviks am Abend des 22. Juli geändert
Breivik wurde auf Utøya Uhr 18,32-18,34 Uhram 22. Juli offiziell verhaftet. Der Zeitpunkt war laut der Bereitschaftsgruppe zunächst als 18.27  Uhr angegeben worden. In Aftenposten und NRK heißt es am 23. Juli, dass er  um 19:00 Uhr festgenommen würde. Aber am späten Abend des 22. Juli wurde seine Facebook -Site geändert. Das erste Profil zeigte ihn als Privatperson auf Norwegisch, das zweite Profil auf Englisch kam um Mitternacht, und er stand nun  als konservativer Christ und Führer von Geofarm. Die neue Seite passte zum Profil, den der Täter im Manifest hatte und wurde  in der Nacht von Facebook abgehängt. Wer änderte seine Website, so dass sie dem Verbrechen entspricht? Er konnte es nicht tun, weil er im Verhör im Haupthaus auf Utøya saß.

14. Breivik und Norwegens Links zu Mossad
Aftenposten berichtete in einem Interview, dass einem Mann, der zur israelischen Mossad Beziehungen hat, nachgesagt wurde, sich ein paar Monate vor dem 22. Juli in Oslo aufzuhalten. Der gleiche Mann wird mit dem Projekt SAFE-COMMS (ausgehend von der israelischen Universität Bar Ilan) verknüpft, das den norwegischen Behörden PR-Beratung nach dem 22.7.  gegeben hat.

Der ehemalige Geheimdienstanalyst in der US-Armee, Trowbridge Ford, erklärte, dass Breivik Teil der Mossad-Operationen in Schweden sei. Website-Hawk von Pandora erklärte, dass  sich eine Reihe von Mossad-Agenten in Oslo im Sommer und Herbst 2011 aufhielte. Einige von ihnen waren am Team beteiligt, das einen Hamas-Führer in Dubai im Jahr 2010 tötete. Ein kleiner Exkurs ist, dass die Polizei in Oslo, gerade nachdem die Bombe explodierte,  von einem geparkten ausländischen Auto  mit am Flughafen in Dubai aufgeklebtem Gepäck berichtete; es war hier, dass Mossad-Agenten vor der Operation im Jahr 2010 landeten.

Er sagte, die Website habe angegeben, dass der legendäre Mossad-Chef, Michael Harari, in Oslo unter einem deutschen Alias am 22. Juli in einer Bar sei. Wenn dies richtig ist, dann würde er da sein, um Maßnahmen zu gewährleisten, oder abbrechen, wenn etwas Unerwartetes passieren sollte. Eine solche Sicherheit hat die Mossad nach dem skandalösen Lillehammer-Mord im Jahr 1973 eingeführt, wie der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky in einem Interview gesagt hat. Einer der letzten, der den Aktionsbereich zu verlassen hat, ist der Anführer der Operation. Die Bar war ein paar hundert Meter von dem Platz entfernt, wo die Bombe hochging.

Michael Harari führte übrigens die Lillehammer-Aktion und bekam wahrscheinlich die Hilfe der norwegischen Regierung und der Polizei zu der Zeit.

Anders Behring Breivik war nicht allein in den Terroranschlägen am 22.7. Er hatte professionelle Hilfe. Es gibt eine gute Chance, dass er keinen einzigen Schuss abgefeuert hat oder  für die Bombe verantwortlich war.
Er hatte keinen Tropfen Blut von den Opfern – weder an der Uniform noch an Schuhen.

Der 22.7. kam es, weil einige die Politik Norwegens nicht mochten, sei es in Bezug auf Palästina, Russland, Libyen, die EU, die Öl-Fonds, die globale Erwärmung oder den Krieg gegen den Terror. Norwegen brauchte eine Terror-Lektion.

Quelle

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