Da werden sich die deutschen Journalisten, die sich beim Trumpbashing um den Verstand geschrieben haben, aber wundern:

Entgegen aller Vorhersagen von sogenannten Wirtschaftsexperten ist die Zahl der Jobs im privaten Sektor allein in dem ersten Monat nach dem Amtsantritt Präsident Trumps um fast 300 000 gestiegen, das berichtet Breitbart.

Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz behauptete noch im Januar auf CNNmoney: „Das Handelsdefizit wird größer werden. Es mag sein, dass bei einer Firma wie Carrier 100 Jobs gesichert sind, dafür werden wir bei allen anderen Fabriken einen großen Jobverlust erleben.“

Auch der Wirtschaftswissenschaftler Larry Summers, der unter der Clinton-Regierung im Finanzministerium gearbeitet hatte, verkündete düster: “Wenn Trump gewählt wird, wird es eine langanhaltende Rezession innerhalb der ersten 18 Monate geben.“

Schwarz sah ebenfalls Simon Johnson, ein bekannter Wirtschaftsexperte des Massachusetts Institute of Technology, bei der Wahl Trumps :„Die Finanzmärkte werden zusammenbrechen und die Welt in eine Rezession schlittern.“

Doch nach der Wahl des ihnen verhassten neuen US-Präsidenten war die Börse in Hochstimmung und so zerredeten sie schnell ihre eigenen Analysen und kamen zu dem Schluss, dass „die Finanzmärkte nicht die eigentliche Wirtschaft sind und oft irrational reagieren.“

Heute zeigt die Anzahl der Jobs die wahre Wirtschaft. Und sie zeigt, dass die Ansicht, das Trumps Politik ein Jobkiller ist, weit entfernt von der Realität ist.

“Zuversicht spielt eine große Rolle,” erläutert der Chefökonom von Moodys Analytics Mark Zandi auf CNBC. „Die Wirtschaft profitiert von niedrigen Steuern und weniger Regulation. Deshalb wird im Augenblick so viel eingestellt.“

Trump und die amerikanischen Bürger lagen mit ihrer Vorhersage jedenfalls richtiger als die meisten Wirtschaftsexperten. Dominierten bisher zahlenmäßig die Jobs in dem weniger produktiven Servicesektor, so zeichnet sich nun eine ausgeglichenere Situation ab. Im Servicebereich wurden 193.000 neue Arbeitskräfte eingestellt, Warenhersteller schufen 106.000 neue Stellen, Fabriken 32.000. Soviel zu der Aussage, in den USA könne der Produktionssektor nicht wachsen.

Auch dem Gesundheitsbereich war von den Experten ein Stellenabbau in Höhe von 200.000 Jobs vorhergesagt worden. Tatsächlich wurden aber im Februar 38.000 Menschen eingestellt.

“Einen so starken Februar beim Thema Einstellungen haben wir seit Jahren nicht mehr gesehen,“ gibt Ahu Yildmaz vom ADP Research Institute zu.

Auch wenn die neuen Zahlen nur eine Momentaufnahme sind, zeigen sie doch, dass die Arbeitgeber in den USA keinen wirtschaftlichen Niedergang erwarten.

http://www.breitbart.com/economics/2017/03/08/trump-jobs-boom-shows-americans-right-experts-wrong/

Und diese Meldung klingt doch ebenfalls positiv:

Die US-Regierung berichtet von einem deutlichen Rückgang der illegalen Einwanderung aus Mexiko.
  • Laut Heimatschutzminister Kelly wurden im Februar nur 18.800 illegale Einwanderer an der Grenze zu Mexiko aufgegriffen.
  • Das sei ein Rückgang um 40 Prozent im Vergleich zum Januar, als noch rund 31.500 Einwanderer registriert wurden…

https://www.welt.de/politik/ausland/article162693034/Trumps-Minister-berichtet-von-starkem-Rueckgang-illegaler-Einwanderung.html

Quelle

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