US-Präsident Donald Trump behandelte Merkel bei ihrem Besuch im Weißen Haus am 17. März 2017 so, wie eine „geisteskranke“ Migrationsverbrecherin behandelt werden muss, die ihr Land mit Parasiten-Invasionen „ruiniert hat“. Trump ist sich also treu geblieben, schließlich sagte Trump über Merkel wegen ihrer Deutschen Vernichtung gemäß Frontal21 folgendes: „Die Deutschen werden diese Frau stürzen, ich habe keine Ahnung, was die sich denkt!

Ich war mal ein Merkel-Fan, ich dachte, sie sei eine großartige Anführerin, aber was sie Deutschland angetan hat, ist eine Schande! Ich dachte, sie sei großartig, aber was sie gemacht hat, ist geisteskrank.“ Trump hat auch nicht vergessen, dass Merkel im Wahlkampf sechs Millionen Dollar als Wahlkampfhilfe an Hillary Clinton geschickt hatte. Er hat auch nicht vergessen, dass Merkel ihren damaligen dummen Außenminister, FrankWalter Steinmeier, anstiftete, Trump als „Hassprediger“ zu beschimpfen. Und Trump hat nicht vergessen, dass Merkel ihm nach seinem Wahlsieg Bedingungen für eine Zusammenarbeit stellte. Merkels Gratulation vom 9. November 2016 enthielt folgenden Satz: „Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung, auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“ Diese ebenso dumme wie größenwahnsinnige Frau glaubte einmal mehr der Lügenpresse, dass sie als „mächtigste Frau der Welt“ den Westen gegen Trump anführen müsse.

Die Lügenpresse idiotisierte, Trump wolle sich von Merkel über internationale Politik und wie man Präsident Putin in die Knie zwingen könne, belehren lassen. Die Speichellecker-Presse erfand die abstruse Geschichte, dass Merkel am 28. Januar bei ihrem ersten Telefongespräch mit Trump, diesem „eine Nachhilfestunde über die Außenpolitik“ erteilt hätte. „Nach diesem Muster sollte das erste persönliche Treffen mit dem US-Präsidenten in Washington auch ablaufen“. Außerdem wollte Merkel klarstellen, dass Trump mit der EU Freihandelsverträge abschließen müsse, bilaterale Abkommen würde es mit Merkel nicht geben. Mit ihr reisten Siemens-Chef Joe Kaeser, BMW-Boss Harald Krüger und SchaefflerCEO Klaus Rosenfeld, die Trump als Geschäftsleute beeindrucken und ihn von seinem Vorhaben, Strafzölle für den BRD-Export zu erheben, abringen sollten.

Alles umsonst, Merkel wurde gedemütigt, wie noch kein Staatsgast im Weißen Haus gedemütigt wurde. Sie wurde über den Hintereingang ins Weiße Haus geführt und während der offiziellen Pressefotos brachte Trump mit seinem Minenspiel seine ganze Verachtung gegenüber dieser Frau zum Ausdruck. Dann kam der Höhepunkt, Merkel lehnte sich hinüber zu ihm und bat mit den Worten „do you want to have a handshake“ um das obligatorische Händeschütteln, was ja von ihm als Gastgeber hätte ausgehen müssen. Doch Trump schaute in die andere Richtung und verweigerte ihr seine Hand. Später zu Beginn der gemeinsamen Pressekonferenz, stellte er ihre Migrations-Vernichtungspolitik vor der ganzen Welt bloß.

Während Merkel stets mit der Lüge operiert, es gäbe für Migranten ein internationales Recht, aufgenommen zu werden, stellte Trump laut EXPRESS klar: „Immigration ist eine Begünstigung, aber kein Recht. Zudem steht die Sicherheit der eigenen Bürger an erster Stelle.“ Auch sonst gab es keine Zugeständnisse. Die USA werden keinen Handels-Rahmenvertrag mit der EU abschließen, den Merkel verlangte, sondern nur mit den Einzelstaaten Handelsverträge abschließen. Trump gemäß EXPRESS zynisch: „Ich erwarte, dass Amerika in Zukunft fantastisch gute Handelsabkommen mit Frau Merkels Land abschließen wird.“ Und Strafzölle auf BRD-Exporte wird es auch geben. Damit ist Merkel in der EU endgültig abgehalftert, der Block muss scheitern. Die Staatschefs der EU haben Merkels Demütigung natürlich mitverfolgt, was ihr den allerletzten Rest an Respekt in Europa kosten wird.

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