Dass unsere erdliche Menschenunordnung, entstanden durch den globalistischen Terror, in absehbarer Zeit nicht mehr so sein wird, wie wir sie kennen, leuchtet heute sogar vielen Systemlingen ein, sogar solchen von großer Prominenz. Wir sehen die EU vor unseren Augen sterben und die Nato zur Hölle gehen. Wir erleben die Ausmerzung des Globalismus und die Auferstehung der nationalen Schöpfungsordnung. Um aber zu begreifen, was auf unserem Planeten derzeit geschieht, sind mehr Hintergrundinformationen notwendig, wovon wir in diesem Beitrag ein Konzentrat davon bereitstellen.

Dass dem russischen Präsidenten Wladimir Putin noch zu Lebenszeiten ein Mann mit sehr ähnlicher Weltsicht folgen würde, der noch dazu aus der Mitte des globalistischen Weltzentrums emporgestiegen und angetreten ist, dieses grauenhafte Weltsystem für die Menschheit auszubrennen, hätte kaum jemand zu hoffen gewagt. Donald Trump siegte im Präsidentschaftswahlkampf über die Kräfte des Bösen und ist angetreten, dieses globalistische Weltgerüst zum Einsturz zu bringen.

Sein wichtigster Strategie-Berater und Vordenker zur Verwirklichung dieses anspruchsvollen Plans ist Steve Bannon, weshalb die in Bedrängnis geratenen Gobalisten ihre letzte Hoffnung zum Erhalt ihres Elends-Konzepts darin sehen, dass Trump diesen Bannon entlässt, indem sie ihm einzureden versuchen, er würde sich durch Bannon in Europa unbeliebt machen. Als ob ihn das interessieren würde, dennoch ist das die schwache Hoffnung der globalistischen Einpeitsch-Kommandantur POLITICO, Trump vom Kurs abzubringen: „Trumps Unpopularität in Europa könnte sogar einen mächtigen Rückschlag gegen Bannons Anti-EU-Projekt bewirken.“ [1]

„Die Menschen wissen, dass wir vor dem größten Umbruch seit 250 Jahren stehen“

Precht und Blome

Am 6. Februar 2017 führte der als Philosoph firmierende globalistische Autor Richard David Precht in seiner ZDF-Sendung „PR ECHT“ ein Gespräch mit Nikolaus Blome, dem Repräsentanten der Lügenpresse, dem stellvertretenden Chefredakteur von BILD. Einleitend wies Precht darauf hin, dass in der BRD die Systempolitik immer nur die sogenannte Mitte suche und bedienen wolle, obwohl „doch überall in Europa die Menschen in Scharen die Mitte verlassen und stattdessen rechtspopulistische Parteien wählen, oder einen populistischen Präsidenten wie in den USA. Die Gesellschaft scheint immer weiter auseinanderzudriften und die Mitte schwindet. Erleben wir gerade den Auflösungsprozess unser er200 Jahre alten bürgerlichen Gesellschaft?“

Blome gestand, sprachlos zu sein, er könne sich dieses neue Phänomen überhaupt nicht erklären, weil doch die „Mitte“ wirtschaftlich so gut gestellt sei, wie nie zuvor in der Geschichte, so Blomes Hilflosigkeit gegenüber der brodelnden neuen Weltentwicklung. Für Blome ist es unerklärlich, wie sich aus dieser Mitte so viele Menschen für nationale Ideen im populistischen Sinne begeistern können. Precht hingegen versuchte als „Philosoph“ unter Verwendung von historischen Parallelen eine Erklärung, die jedoch völlig verfehlt war. Precht: „Wir haben Trump in den USA, ein Ausdruck der ganz tiefen Verunsicherung der amerikanischen Gesellschaft, wir haben den Brexit, auch das spricht für die Verunsicherung der britischen Gesellschaft. Und wenn man dann so überall hinguckt, hat man so ein bisschen das Gefühl, dass das, was mal das Fundament unserer liberal-bürgerlichen Gesellschaften war, das scheint irgendwo zu bröckeln, oder die Leute haben zumindest ein diffuses, manchmal sehr konkretes Unbehagen an der Gesellschaft, die so lange so erfolgreich war. Die Menschen im Land wissen, dass wir vor einem Umbruch stehen, der strukturell der größte seit 250 Jahren ist. Wir ernten heute sehr weitgehend die Früchte der kapitalistischen Entwicklung von vor 250 Jahren. Und jetzt haben wir wieder eine technische Revolution, die genauso einschneiden wird wie die, die es damals gab. In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird sich unsere Industriegesellschaft, wie wir sie kannten, vollständig auflösen, und das ist, was die Leute überall spüren, dass es eben nicht mehr weitergeht, wie bisher.“

Welch ein Humbug Precht da absondert. Niemand macht sich derzeit in der BRD darüber Gedanken, dass unsere Industriegesellschaft in 30 Jahren nicht mehr so sein wird wie sie heute ist. Daran denkt wirklich niemand. Wenn, was der Lügenpresse-Repräsentant Blome nicht verstehen will und der kommunistische „Philosoph“ Precht nicht beim Namen zu nennen wagt, die Wohlstands-Mitte vom System abrückt, dann nur aus Furcht vor Millionen von mordlüsternen Menschen und Armmachern, die in unsere Gesellschafts-Mitte gepresst werden, denen wir hilflos ausgeliefert sind. Die Wohlstands-Mitte fühlt, dass sie alles Erarbeitete an die tödlichen Sumpfmassen verlieren wird. Das ist der absolut dominierende und wahre Grund, warum die Menschen sich sogar mit einer Revolution als Notwehr, anfreunden. Zudem, was den Speck-Maden Precht und Blome verborgen geblieben scheint, gibt es überhaupt keine wohlhabende „Mitte“ mehr, lediglich eine Gruppe von Reichen, die zur neuen „Mitte“ gemacht werden. Die Masse ist durch Multikultur und Globalismus immer ärmer und ärmer geworden.

Aber es ist richtig, die heutige Entwicklung galt Jahrzehnte lang tatsächlich als unvorstellbar. Dass der Globalismus von seinem eigenen Schöpfer, vom jüdisch regierten Washington, wieder vernichtet werden soll, war und ist für die Mitläufer und Mittäter undenkbar. Es war bis noch vor einem Jahr absolut unvorstellbar, dass ein Teil der Judenheit gegen das Weltregierungsjudentum ankämpfen würde. Einige mögen das als Taktik abtun, was aber nicht schlüssig ist, denn warum sollten sie sich diesen hohen Risiken aussetzen, wenn sie mit Hillary Clinton die Weltregierungsansprüche, die Verewigung der Globalisierung, schon in Händen hielten? Das ergibt keinen Sinn. Und nur, um in beiden Lagern stehen zu können, wäre es ausreichend gewesen, wie früher auch, eine nur vorgeschützte, aber passive Gegenbewegung als Quasselblock im Fernsehen rumzureichen. Nein, hier ist etwas völlig Neues am Wirken, wir haben es eher mit einem Krieg zweier jüdischer Blöcke zu tun.

Die Rothschild-Soros-Bande, die ihr Reptilien-System über den ganzen Planeten ausbreiten will, stand wirklich mit Hillary Clinton vor dem Endsieg, und dennoch kam der Zusammenbruch durch das Trump-System mit Bannon und den mitwirkenden anti-globalistischen Juden. Wenn die Menschenfeinde, wie erwähnt, Steve Bannon als den Über-Bösewicht ausmachen, der den Reptilien-Globalismus auf unserem Planeten ausmerzen will, haben sie natürlich recht. Das eingefahrene menschliche Verständnis unserer Menschen ist mit dieser rasanten Entwicklung oftmals überfordert, deshalb muss man die Hintergründe etwas besser kennen, um das Bild der neu entstehenden Welt sichtbar zu machen.

Breitbart und Bannon

Breitbart and BannonDas weltweit sehr wirksam gewordene antiglobalistische Medium ist das Internet-Portal BREITBART NEWS, das von Steve Bannon dazu geformt wurde. Bannon goss aus der einst recht bedeutungslosen Internet-Präsenz einen antiglobalistischen, national ausgerichteten Vorschlaghammer, der im Trump-Wahlkampf erfolgreich eingesetzt wurde und nach Trumps Wahlsieg weiter geschwungen wird.

Gegründet wurde das gleichnamige Internetportal von dem Juden Andrew Breitbart. Die Idee zur Errichtung einer antiglobalistischen Kampfseite kam Andrew Breitbart während eines Dinners in Israel im Rahmen einer Pressereise 2007. Breitbart war ein charismatischer Aktivist der „Neuen Medien“. Begleitet wurde Breitbart damals von seinem langjährigen Freund und Rechtsanwalt Larry Solov. Beide wuchsen zusammen in der jüdischen Gemeinde Brentwood, eine wohlhabende Enklave von Los Angeles, auf.

Breitbart erklärte Solov, er wolle eine ganz neue Nachrichten-Organisation „zur Veränderung der Welt“ gründen, darauf hoffend, dass sein Freund ihm als Miteigentümer zur Seite stehen würde. In den Anfangszeiten operierte die BREITBART-Seite von einem Kellerraum in Los Angeles heraus.

Bereits 2004, also vor der Gründung von BREITBART NEWS, kam Steve Bannon mit Andrew Breitbart zusammen, als er dem konservativen amerikanischen Buchautor und politischen Analysten Peter Schweizer, einem Freund von Andrew Breitbart, vorgestellt wurde. Andrew Breitbart bezeichnete Bannon später wegen seines Talentes, politische Botschaften als wirkungsvolle Filme unter die Massen zu bringen, als „Leni Riefenstahl der Tea-Party-Bewegung“.

Doch die Kontakte mit Andrew Breitbart intensivierten sich erst später richtig, als Bannon für seinen Film„Occupy Unmasked“, eine Dokumentation über die linksunterwanderte „Occupy“-Bewegung, Andrew Breitbart als zentrale Figur der antiglobalistischen Aktivisten interviewte. Bannon stellte Breitbart anschließend bessere Büroräume für BREITBART NEWS zur Verfügung.

Bannon produzierte in Hollywood 18 Filme und war Partner des jüdischen Filmproduzenten Jeff Kwatinetz, der die TV- und Filmproduktion THE FIRM besaß. Wichtig zu wissen ist auch, dass Bannon in den 1990er Jahren nicht nur in der Film-, Unterhaltungs- und Medien-Industrie zuhause war, sondern auch wichtige Erfahrungen innerhalb der jüdischen Finanz-Industrie der Wall Street sammelte.

Die BREITBART-Seite wurde 2011 berühmt, als sie über den jüdischen Pädophilen Anthony Weiner berichtete, der für die Republikaner im Kongress agierte. Weiner wurde nach den BREITBART-Enthüllungen entlassen, blieb aber aktiv im Clinton-Lager tätig. Weiners Lebensgefährtin, Huma Abedin, managte Clintons Wahlkampf. Es war Weiners Lebensgefährtin Abedin, die für ihn die sensiblen Daten von Clintons Computer stahl, damit Weiner im Fall einer Anklage wegen Pädophilie Clinton zur Parteinahme für ihn erpressen würde können. Weiners Datendiebstahl wurde von der Fake-News-Industrie im Wahlkampf dem russischen Geheimdienst angelastet. Der Londoner DAILY MAIL vom 30.10.2016 berichtet über den Email-Daten-Fund auf Weiners Computer wie folgt: „Das FBI beantragt die Erlaubnis, die 650.000 Emails, viele stammen von Hillary Clintons privatem Server, die auf dem Computer des Sexisten Weiner gefunden wurden, zu analysieren. Die Emails wurden von Weiners Frau, Hillary Clintons engster Vertrauter, Huma Abedin, an Weiner gegeben.“ [2]

Andrew Breitbart arbeitete auch mit Matt Drudge zusammen, der weithin als Mitbegründer des neuen Internets gilt. Die beiden trennten sich aber geschäftlich aus weltanschaulichen Gründen. Drudge steht ideologisch internationalistisch, weshalb er auch bei „Huffington Post“ nach oben kam. Allerdings bereitete Drudge für Breitbart den Zugang zu Capitol Hill, denn Drudge war in den Büros der Republikaner sehr zuhause.

Die Breitbart-Seite wurde zu einem Aufklärungs-Phänomen, das sich durch die gesamte konservative Medien-Welt schlängelte und den Lesern den Wutschaum vor den Mund treiben konnte. Die Breitbart-Veröffentlichungen wurden von Radiostationen und von Fox-News aufgegriffen und weiterverbreitet. Doch Andrew Breitbart verstarb am 1. März 2012 mit 43 Jahren „ganz plötzlich an Herzversagen“, just zu einem Zeitpunkt, als die Machtelite Washingtons das Breitbart-Medien-Echo zu fürchten begann. Nachdem Andrew Breitbart im März 2012 verstorben war, setzten die Breitbart-Erben Steve Bannon als Chef der Breitbart News LLC, der Muttergesellschaft von Breitbart News, ein.

BREITBART blieb immer ein Privatunternehmen, also ohne Veröffentlichungspflicht seiner Finanzen. POLITICO berichtete, dass Robert Mercer, ein jüdischer Hedge-Fonds-Milliardär, zu Finanzierung des BREITBART-Mediums maßgeblich beigetragen haben soll. Steve Bannon erklärte einmal, er hätte die Brückenfunktion zwischen BREITBART und Mercer eingenommen gehabt.

Bannon wurde rasend bei dem Vorwurf, er würde mit BREITBART Vorurteile auch innerhalb der politischen Mitte hoffähig machen. In einem Interview, später in Washington Post zitiert, antwortete Bannon auf diesen Vorwurf so: „Wir nennen uns ‚Kampf-Club‘. Zu uns kommt man nicht, wenn man Verschwommenheit sucht. Wir sind aggressiv gegen das System, insbesondere sind wir gegen die permanente politische Klasse ausgerichtet.“ [3]

Der Versuch von mächtigen Global-Juden, BREITBART den Geldhahn durch Werbungsverhinderung abzudrehen, schlug weitestgehend fehl. Die Gruppe, die unter dem Kampfbegriff „Sleeping Giants“ (schlafende Riesen) jede nationale Regung im Keim zu ersticken trachtet, „besuchte Hunderte von Firmen, die bei BREITBART Werbung schalteten, um sie von weiteren Werbeaufträgen für die Seite abzuhalten, bzw. dass sie die Seite in ihren Unternehmen auf eine schwarze Liste setzten. Bekannt ist, dass das jüdische Unternehmen KELLOGS seine Werbung bei BREITBART mit der Begründung einstellte, dass ‚die Inhalte der Seite nicht mit den Werten der KELLOGS-Nahrung übereinstimmen‘. BREITBART schlug zurück und donnerte auf seiner Seite: ‚boykottiert die Frühstücksmarke Kelloggs‘.“ [4]

Der Feind: die falschen Konservativen

Als Bannon die Führung bei BREITBART übernommen hatte, ging er auf Republikaner los, die als Globalisten bekannt waren. Bannon war entschlossen, sogenannte Linke wie Rechte zu zerstören, die multikulturell und globalistisch aktiv waren. Der ehemalige jüdische Kongress-Abgeordnete Eric Cantor (Republikaner aus Virginia), der Mehrheitsführer im Kongress war, bekam Bannons Zorn zu spüren. Als Cantor 2014 zur Wiederwahl antrat, porträtierte BREITBART diesen Juden als Immigrations-Aktivisten. Cantor verlor die Wahl an den Anti-System-Kandidaten David Alan Brat.

Im Verlauf des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 weitete Bannon seinen redaktionellen Einfluss bei BREITBART drastisch aus. Er entschied über die ‚Berichte des Tages‘ persönlich, indem Artikel über Trump und über Trumps damaligen Rivalen Ted Cruz (republikanischer Senator von Texas) von ihm genehmigt werden mussten. Negative Berichte über Cruz wurden positiven Berichten über Trump gegenübergestellt. Auch Peter Schweizer arbeitete im Wahlkampf vermehrt als freier Redakteur bei BREITBART.

Ein weiteres Angriffsziel von Bannon während des Wahlkampfes war der republikanische Präsidentschaftskandidat Marco Rubio, der als ausgesprochener Immigrations- und Globalismus-Vertreter gilt. Bannon gab die Losung aus: „Wir werden unablässig auf Rubio losgehen. Jedes Mal, wenn er seinen Mund aufmacht, stellen wir seine Aussagen richtig. Wenn ihn Fox nicht für seine Falschaussagen verantwortlich macht, wenn der Rest der Republikaner, die von Fox abhängig sind, Rubio nicht entlarven, dann werden wir die Wächter der Wahrheit sein. Niemals noch mussten wir etwas zurücknehmen, was wir über Rubio publiziert hatten. Vertraut mir, Brüder, wir kommen. Wir knicken nicht ein.“ [5]

Als Donald Trump dem System, auch der globalistischen Republikanischen Partei, gefährlich zu werden drohte, wurden die Angriffe auf ihn verlogener und unbarmherziger. Verteidigt wurde Trump im Kern nur von Bannon und seinem BREITBART-Portal. Auf BREITBART erschienen auch Beiträge des jüdischen Anti-Globalisten und Anti-Migrationisten sowie Wilders-Unterstützer, David Horowitz. Horowitz attackierte in vielen Artikeln Global-Juden wie den Fernsehmoderator Bill Kristol. Hier eine Passage eines Horowitz-Artikels: „Bill Kristol: Republikanischer Verderber und Verräter-Jude. … Ich bin ein Amerikaner für ‚America first‘, weil Amerika von Zerstörung bedroht ist. Die einzige Partei zu schwächen, die zwischen Juden und ihrer Vernichtung durch Immigration, zwischen Amerika und jenen Kräften, die Amerika vernichten wollen, steht, ist ein derart schlimmer Verrat, der so leicht nicht vergeben werden kann.“ [6]

Bannons Kampf gilt der EU, diesem „zivilisatorischen Risiko“

Steve Bannon, der heute als strategischer Berater von Donald Trump und als Mitglied im mächtigen Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten die Richtung der neuen amerikanischen Politik maßgeblich bestimmt, hat immer noch gewichtigen Einfluss bei BREITBART. Das dürfte von besonderer Bedeutung für die EU sein, denn BREITBART hat sich nach London bereits in Paris niedergelassen und will bis Mai auch in der BRD tätig werden. Zusammen mit RT und Sputnik dürfte der BRD-Lügenpresse damit ein ernstzunehmender Feind erwachsen.

Dass die Globalisten ihr Vernichtungswerk durch Steve Bannon bedroht sehen, ist also wahrlich berechtigt. Steve Bannon will aus dem Machtzentrum Amerikas, aus dem Weißen Haus heraus, das globalistische Weltsystem zerstören, das als „Deep State“ in den USA seine Kommandozentrale besitzt und mit seiner Kolonie EU den Globalismus sichern will. 2014 sagte Bannon in einem Interview: „Ich will alles, was mit diesem System zu tun hat, zum zusammenkrachen bringen, ich will dieses System zerstören.“ [7]

Schon gleich nach Trumps Wahlsieg, war der Angstschrei der Globalisten als Echo in der Systempresse vernehmbar: „Es ist furchterregend, Putins Weltsicht wurde bei Stephen Bannon zum Echo seiner populistischen und nationalistischen Weltanschauung. Die Mission des Chefberaters des US-Präsidenten besteht darin, das aus seiner Sicht korrupte System zu zerstören und die Macht der Spender-Klasse (Lobbyisten) zu beenden. Bannons Parole für Trump zum Ende des Wahlkampfs erinnert stark an die russische Propaganda, die die USA als korrupten und gescheiterten Staat anprangert, weil er sich den ‚verachtenswerten‘ globalistischen Spezialinteressen beuge.“ [8]

Die Globalisten glauben, in Bannon tatsächlich den Zerstörer der EU zu erkennen, der einem festen Plan folge, denn Michael Crowley schreibt im POLITICO-Magazin über die Furcht der Eliten in der EU, dass Präsident Trump und sein Chefstratege Steve Bannon die EU existentiell bedrohen würden. Crowley wörtlich: „Am Tag nach dem Brexit-Votum, die westliche Welt versuchte gerade, den Schock zu verarbeiten, immerhin hatte die fünftgrößte Wirtschaftsmacht der Welt gerade abrupt die Trennung von seinen Nachbarn verkündet, mit denen sie seit 45 Jahren Handel trieb, feierte Bannon den Brexit mit dem Mann, dem das zu verdanken war, Nigel Farage. Während die Medien im Brexit eine ‚globale Panik‘ kommen sahen, sahen Trump und Bannon darin ein freudiges Ereignis, denn sie erkannten darin auch ihre Lieblingskampagne, weil das weiße Britannien wegen der Immigration und den verabscheuten Eurokraten in Sorge war. Bannons tiefste Überzeugung ist es, dass der Nationalismus notwendig ist, der aber vom bösen globalistischen System bedroht ist. Bannon bekannte: ‚Breitbart hat eine neue Front im derzeitigen Kultur- und Politkrieg eröffnet‘. Tatsächlich kann man bei BREITBART nach dem Brexit Titel lesen wie ‚Die EU ist tot, nur bäumt sie sich noch auf‘. Für Bannon ist eine starke EU nichts anderes als ein zivilisatorisches Risiko. Ein Gebilde, das die nationale Identität verwässert und durch die Politik der offenen Grenzen dem Islam gestattet, mit ganzen Invasionswellen in den Westen einzufallen. Die EU-Antipathie, zusammen mit Trumps Regierung, die bilaterale Handelsabkommen will, kann tatsächlich das gesprochene Todesurteil über eine bereits geschwächte EU sein.“ [9]

Dass die Globalisten in Panik geraten sind, ist nicht verwunderlich, denn alles steht auf dem Spiel, was in 6000 Jahren aufgebaut wurde. Für das Global-Judentum ist dabei die große Gefahr entstanden, die seit 6000 Jahren angestrebte Weltregierung [10] kurz vor dem Ziel wieder zu verlieren, denn die dafür notwendigen Zubringerdienste wie EU und Freihandelsabkommen waren bereits alle in Stellung gebracht worden.

Interessante Parallelen

Donald Trump kommt als Widersacher des Globalismus aus der Mitte des jüdisch-globalen Machtzentrums, was bedeutet, dass der Begriff Amalek als Todfeindbeschreibung ganz bestimmt auf Trump heute zutrifft. Dieser Mann vereinigt auf sich die Fähigkeiten, die dem Welt-Regierungs-Judentum ernsthaft gefährlich werden können. Er begeistert die Massen, weil er ehrlicher ist als der Rest. Donald Trump operiert mehr auf der menschlichen Linie von Adolf Hitler, und Ehrlichkeit ist für die Welt-Lobby eine tödliche Gefahr.

Vergessen wir nicht: Zur Errichtung der Weltherrschaft müssen alle Menschen versklavt werden, sie dürfen sich nicht mehr wehren und frei denken können, deshalb die geplante Totalverelendung durch grenzenlose Not mit dem Mittel der Globalisierung. Selbstverständlich gab es diese Versuche schon nach dem 1. Weltkrieg, aber damals durchkreuzte Adolf Hitler den großen Satansplan, als er den Massen ihre Menschenwürde zurückgab, indem für Arbeit für sie sorgte. Genau diese Politik, dem arbeitsfähigen und arbeitswilligen Menschen wieder die Menschenwürde durch die Abschaffung des Brachliegens menschlicher Arbeitskraft zurückzugeben, hat sich Donald Trump zum Kernziel seiner Politik gesetzt. In seiner ersten Rede vor seinen Feinden im US-Kongress am 28. Februar 2017 machte Trump das sehr deutlich, als er sagte: „Etwa 94 Millionen Amerikaner sind der Arbeitskraft des Landes entzogen worden. Über 43 Millionen Menschen leben mittlerweile in Armut und von Lebensmittelmarken. Mehr als 20 Prozent der Menschen in ihrer besten Lebensarbeitszeit haben keine Arbeit. Ich will dieses Land neu aufbauen und dafür erbitte ich vom Kongress eine Milliarde Dollar für die Infrastruktur des Landes, womit Millionen von Menschen wieder Arbeit gegeben wird.“

Abgebildet wird Adolf Hitler als Angeklagter vor einem Rabbinats-Gericht!

Erinnert das nicht an Adolf Hitlers Amtsbeginn als er am 23. März 1933 den Reichstag um die Zustimmung für das„Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ (später hetzerisch „Ermächtigungsgesetz“ genannt) bat, damit er das sterbende deutsche Volk wieder in eine menschenwürdige Welt führen konnte. In seiner Rede vor dem Reichstag sagte Adolf Hitler: „Das Brachliegenlassen von Milliarden menschlicher Arbeitsstunden ist ein Wahnsinn und ein Verbrechen, was zu einer Verarmung aller führen muss, ganz gleich welche Werte zu einer Verwendung unserer überschüssigen Arbeitskraft geschaffen worden wären.“ Aber schon am nächsten Tag, am 24. März 1933, erklärte das Weltjudentum Adolf Hitler und seinem neuen Deutschen Reich den Krieg. „Judea declares war on Germany“ titelte der Londoner DAILY EXPRESS.

Wenn wir heute die hetzerischen Auswürfe der Lügenpresse gegen Donald Trump verfolgen, dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass ein Weltenkrieg um die Menschheit tobt. Dass es darum geht, ob die Menschheit bargeldlos und mit Chip unter der Haut versklavt wird, oder ob die Menschheit als homogen organisierte Völker durch Arbeit und Freude, auf gesunder familiärer Grundlage, wieder ein menschwürdiges Leben führen kann. Trump will das, die Global-Juden wollen das Gegenteil, deshalb haben sie ihm, wie einst Adolf Hitler, den Krieg erklärt.

Merkels Reise zu Trump. Endkampf-Einsatz zum Erhalt des Menschen-Unheils

Wie schon gesagt, den allermeisten Menschen ist nicht bewusst, vor welcher grundlegenden Veränderung die Menschheit auf diesem Planeten steht. Wenn wir uns vor Augen führen, dass vor 6000 Jahren gemäß vedisch-kosmischen Wissens das Dunkle Zeitalter (Kali-Yuga) anbrach, dann überrascht es nicht mehr, dass zum selben Zeitpunkt auch das Judentum nach jüdischem Kalender in die Menschheit hinzuwirken begann. Jetzt, zum Ende dieses Zeiten-Zyklus‘, sah sich das Global-Judentum vor dem großen Endsieg, fürchtet aber nach 6000 Jahren seine Endniederlage. [11]

Um den großen Umbruch zu verstehen, müssen wir die Entwicklung historisch etwas weitflächiger betrachten. Es war nämlich nicht Adolf Hitler, der als erster dem Vernichtungsjudentum entgegengetreten ist. Hitler war nur jener Götterbote, der nach Jesus den größten Geisteskampf gegen die Juden führte. Aber es war England unter König Edward I., der 1290 voranging, als er die Juden wegen ihrer Verbrechen aus dem Land trieb. Danach folgten fast 400 judenfreie Jahre, die in die Geschichte als die „glückselige Zeit“ (Merrie England) eingegangen sind.

Adolf Hitler schuf aber das geistige Fundament unseres heutigen Kampfes gegen den Welt-Dämon, und Hitlers Geist wirkt ewig, was man daran erkennt, dass es wieder England war, das mit dem Brexit die große Weltrevolution in Gang setzte und damit, wie einst Edward I., die Weichen für eine glückliche Welt erneut stellte.

Trumps Wahlsieg dürfte ebenfalls teilweise dem Brexit-Geist geschuldet sein. Ohne Globalismus, also ohne die jüdische Weltregierung, ist das Judentum in all seinen Machterscheinungen weitestgehend ausgeschaltet. Deshalb setzen die Hintermänner auch den Islam mit seinem Menschengemetzel so wirkungsvoll ein, denn diese „Religion“ wurde rabbinisch geschaffen und globalistisch ausgerichtet.

Merkel reiste am 17. März 2017 zu US-Präsident Donald Trump, just zu einer Zeit, wo Trump von den dunklen Kräften mit allen Mitteln bekämpft wird, wo seine Absetzung sogar erreicht werden soll. Merkel erhoffte sich in dieser Situation einen geschwächten Trump anzutreffen, den sie von seinem antiglobalistischen Programm der bilateralen Verträge abbringen würde können. Sie glaubte, sie könnte mit Hilfe des gerade auf Trump wirkenden jüdischen Drucks seine Unterwerfung erzwingen.

Merkel wollte erreichen, dass Trump die EU als globalen Handelspartner anerkennt und nicht mit einzelnen Ländern Handelsverträge abschließt. Konnte sie wirklich ernsthaft glauben, dass dieser Mann, der sie als „geisteskrank“ und als „Schande“ für Deutschland [12] bezeichnete, sich unterwerfen würde?

Nun, Merkel war vor ihrer Reise davon überzeugt, dass sie Donald Trump unterwerfen würde können. Von den Medien (Beispiel DIE ZEIT, 17.11.2016) als „Weltkanzlerin“ hochgejubelt, „die noch lange nicht genug regiert hat“, fühlte sie sich in einen Allmachtswahn versetzt. Merkel ist halt auch nicht gerade die gescheiteste Person der Welt. Nicht zuletzt wurde sie von Freund Obama während dessen Abschiedsreise nach der Trump-Wahl ebenfalls aufgefordert, „die freie Welt“ gegen Trump anzuführen.

James Rubin, ehemaliger jüdischer Außenamtsfunktionär in der Clinton Regierung, schreibt in einem POLITICO-Beitrag einen Tag vor Merkels Reise zu Präsident Trump: „Merkel und Trump verbindet wenig, was die internationale Sichtweise angeht. Dennoch wird Merkel versuchen, dass Trump seinen Jubel über den Zerfall der EU in eine EU-Befürwortung umwandelt. Merkel trägt das Etikett ‚Verteidiger der westlichen Werte‘ und machte eine Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung von der Einhaltung der gemeinsamen Werte wie ‚Rechtsstaat, Toleranz und Gleichheit‘ abhängig. Die deutsche Kanzlerin ist unter Europas Regierungschefs die einzige, die eine plausible moralische Führerschaft beanspruchen kann. Merkel ist die einzige Anführerin, die fähig ist, den neuen Präsidenten mit harten Bandagen zu bekämpfen.“ [13] Für angelsächsischen Systemmedien ist Merkel schon seit Ende der Amtszeit Barack Obamas die Hoffnungsträgerin, die als „Anführerin der freien und liberalen Welt in der Pflicht steht, ein Aufstreben von Nationalisten zu verhindern“. [14]

Kurz nach dem Wahlsieg Trumps wurde Merkel von der „New York Times“ als „letzte Verteidigerin“ dieses Europas und des freien Westens verklärt: „Obama verlässt die Weltbühne, Angela Merkel ist jetzt vielleicht die letzte Verteidigerin des liberalen Westens. Für Frau Merkel ist der Trump-Sieg ein persönlicher Rückschlag, denn sie unterhielt eine bewundernde Freundschaft zu Hillary Clinton, aber auch, weil die Hinterlassenschaft von Obama beschädigt wird. Die deutsche Kanzlerin ist nach der Wahl von Donald Trump jetzt als letzte, mächtige Verteidigerin Europas und der Transatlantischen Allianz hervorgetreten.“ [15]

Merkel allein habe gemäß den globalistischen Medien die Macht und die Fähigkeit, Donald Trump, aber auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin und Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán, daran zu hindern, weiter an Macht zu gewinnen. Denn mit aller Mitteln soll die Schaffung einer schöpfungsgerechten Ordnung verhindert werden.

Die Globalisten wissen, dass die EU nur zu Fall gebracht werden kann, wenn Trump bilaterale Verträge mit den EU-Staaten abschließt. Das menschenverachtende System des Globalismus beruht auf der Unselbständigkeit von Regierungen, indem ein künstliches Gebilde für die der Souveränität beraubten Staaten Verträge abschließt. Donald Trump und seine Kernmannschaft sind aber dem Ziel verpflichtet, globale Verträge abzulehnen und bilaterale Verträge abzuschließen. Der erste Sieg dahingehend ist bereits eingetreten, denn die britische Regierung unter Theresa May kann sich der bilateralen Handelspolitik von Trump nicht mehr entziehen. Ein kolossaler Schlag gegen die EU.

Während der Starlügner der EU, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, davon schwafelt, der EU-Austritt Britanniens würde den Block nur noch stärker machen, erklärte der Brexit-Verhandlungsführer der EU, Guy Verhofstadt, dass der Brexit in Wirklichkeit für die EU eine Katastrophe sei. Verhofstadt im Rahmen eines Interviews mit BBC Radio 4 am 10.2017 wörtlich: „Dass ein so großes Land wie Britannien die EU verlässt, stößt die EU in eine Krise. Es ist eine Katastrophe, eine Tragödie, oder wie man es auch nennen möchte.“

Peter Navarro

Und aus Trumps Umgebung hörten wir vor Merkels Besuch in Washington, dass er sein Konzept des nationalstaatlichen Handels durchzusetzen gedenkt. Peter Navarro ist einer von Trumps wichtigsten Beratern, der Merkel als Gegenspieler im Washington gegenübersaß. Dazu im Vorfeld die FAZ: „In Bezug auf Deutschland ist Navarros Vorstellung von besonderer Bedrohlichkeit, dass Handelsdefizite schädlich sind für die Vereinigten Staaten. Das ist keine periphere Erwägung für Navarro, sie steht im Kern seiner Wirtschaftsideologie. … Navarros Vorstellung scheint es ferner zu sein, dass man mit bilateralen Verhandlungen das Handelsdefizit drücken könnte mit der Folge eines Wachstumsschubs für die USA. … Deutschland hat die Hoheit über Handelsverträge der EU überlassen.“ [16]

Navarro hat recht, bei globalen Handelsverträgen profitieren immer andere von den Leistungen einzelner. Das wird besonders deutlich beim derzeitigen Handelsüberschuss der BRD, der den Deutschen nicht zugutekommen kann, weil die arbeitende Bevölkerung den erarbeiteten Export selbst bezahlen muss. Die meisten Lieferungen in die EU können nämlich von den Pleitestaaten nicht bezahlt werden, weshalb sich diese Summen (derzeit 1,2 Billionen Euro) als Target2-Schulden bei der Bundesbank ansammeln. Dafür müssen die Deutschen noch mit hoher Armut büßen.

Selbst wenn Trump den Wünschen von Merkel Folge leisten würde, würde sich das für die Deutschen kaum positiv auswirken, weil die BRD „die Hoheit über Handelsverträge an die EU abgegeben hat“, wie die FAZ (s.o.) bestätigt. Bei einem NEIN Trumps zu einem globalen Handelsvertrag mit der EU für alle EU-Mitglieder, kann Merkel dann noch nicht einmal für die BRD sprechen. Selbstkastration nennt man das.

Nicht umsonst wurde vor Merkels Besuch in Washington eine gewisse Untergangsstimmung bei den Systemmedien deutlich vernehmbar: „Die nächsten 48 Stunden werden die Welt verändern. … Der Brexit beginnt, die Niederlande wählen, die USA könnten pleitegehen: In den nächsten beiden Tagen wird sich das Gesicht der Welt verändern. Das wird Folgen haben. Für die deutsche Politik, die vor einer nie da gewesenen Herausforderung steht. Europa könnte sein Gesicht verändern …“ [17]

Selbst die Systemler, die Merkel-Handlanger, sahen vor ihrem Besuch bei Trump nur wenig Hoffnung, dass Trump Merkel den „Überlebensgefallen“ tun würde und ein globales EU-Handelsabkommen zusagen: „Fachleute meinen sogar, man sollte den Besuch aus deutscher Sicht gleich ganz auf Eis legen. Denn so ein Typ wie Trump sei an Kompromissen für beide Seiten doch gar nicht interessiert. … Bei dem Konflikt, der mit Merkel besprochen werden soll, zwischen der mächtigsten Frau der Welt und ihrem männlichen Counterpart, geht es um den Freihandel, um Strafzölle, um drohenden Handelskrieg. Doch Amerikas neuer Präsident stellt den Freihandel grundsätzlich infrage. Trumps Wirtschaftsberater fordern Sonderzölle, vor allem für Deutschland. Prof. Peter Navarro, Direktor Nationaler Handelsrat USA sagt: ‚Keine Frage, wir brauchen diese Einfuhrzölle. Wichtig ist, dass wir sie flexibel anpassen können. Deutschland zum Beispiel ist einer der schlimmsten auf dem Weltmarkt‘. Die Amerikaner wollen einzeln verhandeln, auch mit einzelnen Ländern Europas. Doch genau das wollen die Deutschen nicht: Die EU, ohnehin in ihrer wohl größten Krise, soll nicht noch von außen auseinandergetrieben werden.“ [18]

Auch die Insider vom HANDELSBLATT sahen vor Merkels Abreise in die USA keine großen Chancen, dass die „mächtigste Frau der Welt“ Donald Trump den Globalismus aufzwingen würde können: „Berlin bereitet sich für die schlimmste Situation vor, für einen Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten. Obwohl ein Trump-Berater andeutete, dass es keine protektionistischen Maßnahmen gegenüber Deutschland geben wird, hat das offizielle Berlin die Hoffnungen dahingehend schon frühzeitig aufgegeben. Die Trump-Regierung hat der Meldung, dass es keine protektionistischen Maßnahmen geben würde, rasch eine Absage erteilt und Peter Navarro, Trumps oberster Beauftragter für den internationalen Handel, ging rhetorisch sogleich auf Angriff über. Navarro bezeichnete das amerikanische Handelsdefizit mit Deutschland in Höhe von 65 Milliarden Dollar als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit und als die schwierigste Handelsangelegenheit. ‚Deutschland und die Vereinigten Staaten sollten bilaterale Handelsgespräche beginnen, außerhalb der Europäischen Union‘, so Navarro.“ [19]

Gabriel in Washington alleingelassen

Gabriel war gezwungen auf offener Straße vor dem Capitol Interviews zu geben, da sein Amtskollege Tillerson für eine gemeinsame Pressekonferenz keine Zeit hatte. Gabriel war nur von BRD-Medien umringt, nicht eine US-Zeitung, nicht eine US-Fernsehgesellschaft war zugegen, und am Tag danach keinerlei Erwähnung seines Besuchs in den Anglo-Medien.

Zur Zerstörung des Globalismus‘ ist also die Eliminierung der EU für Trump die Voraussetzung. Gravierendes äußeres Zeichen dafür konnten die Deutschen bei der Ausgestaltung von Sigmar Gabriels Besuch als Außenminister am 2. Februar 2017 in Washington beobachten. Gabriel wurde nicht von seinem Amtskollegen Rex Tillerson abgeholt, sondern musste sich mit BRD-Botschaftsangestellten begnügen, und er war gezwungen auf offener Straße vor dem Capitol Interviews zu geben, da sein Amtskollege Tillerson für eine gemeinsame Pressekonferenz keine Zeit hatte. Gabriel war nur von BRD-Medien umringt, nicht eine US-Zeitung, nicht eine US-Fernsehgesellschaft war zugegen, und am Tag danach keinerlei Erwähnung seines Besuchs in den Anglo-Medien. Toller Stellenwert der BRD als EU-Führungsmacht im neuen Amerika, oder nicht?

Die BRD-Lügenpresse versuchte unter großen Anstrengungen diese Besuchs-Blamage zu kaschieren, kam aber nicht umhin zuzugeben: „Gabriel machte aber auch indirekt deutlich, dass er manche gemeinsame Werte nicht mehr gegeben sieht. … Pressekonferenzen nach den Gesprächen fanden nicht statt.“ [20]

Bislang durfte Merkel als treue Statthalterin des Soros-Rothschild-Globalismus mit den Überschüssen aus dem BRD-Export die EU-Korruption zur Aufrechterhaltung des globalistischen Systems bezahlen, während die Deutschen selbst nichts davon hatten. Trump dürfte die BRD-Exportüberschüsse kappen, wie die Worte von Peter Navarro nahelegen.

Im Größenwahn gefangen, hatte Merkel vor ihrer Reise tatsächlich damit geprahlt, sie werde Trump zurechtweisen müssen [21], und die Lügenpresse jubilierte, dass Trump keine andere Wahl hätte, als Merkel untertänigst um Rat zu bitten, wie er mit Putin umgehen soll. [22]

Für die noch Denkfähigen war es aber kaum vorstellbar, dass Trump „im Angesicht Merkels“ seine Mission aufgeben würde. Die Washington Post erinnerte im Vorfeld des Merkel-Besuchs noch einmal an die Unterschiede zwischen dem Menschen Trump und dem Reptil Merkel, nämlich „dass Trump sich an den populistischen Trend anlehnt, den Globalismus zu Fall zu bringen will und mit neuen Kräften, wie mit Marine Le Pen, Allianzen bilden könnte. Und im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat Trump nicht die Absicht, die demokratischen Ideale in die Welt zu exportieren.“ [23]

Noch nie wurde ein Staatsgast im Weißen Haus so gedemütigt wie Merkel

Merkel-Trump-verweigerter Handschlag

Merkel lehnte sich hinüber zu seinem Gastgeber und bat mit den Worten „do you want to have a handshake“ (wollen wir uns die Hand geben), [27] um das obligatorische Händeschütteln, was aber von Trump als Gastgeber hätte ausgehen müssen. Doch Trump schaute demonstrativ in die andere Richtung und verweigerte Merkel seine Hand.

US-Präsident Donald Trump behandelte Merkel bei ihrem Besuch im Weißen Haus am 17. März 2017 so, wie eine„geisteskranke“ Migrations-verbrecherin behandelt werden muss, die ihr Land mit Parasiten-Invasionen „ruiniert hat“. Trump ist sich also treu geblieben, schließlich sagte Trump über Merkel wegen ihrer Deutschen-Vernichtung im Wahlkampf: „Deutschland ist zerstört, was hat Merkel mit Deutschland gemacht? Sie zerstört gerade Deutschland mit der Einwanderung.“ [24] Diese Anklage zugunsten der Deutschen, die von Merkel kaputt gemacht werden, erhob Trump auch während der gemeinsamen Pressekonferenz in etwas abgeschwächter Form. Er sagte: „Immigration ist eine Begünstigung, aber kein Recht.“ [25] Damit stellte sich Trump quasi offen auf die Seite all jener Deutschen, die von Merkel und ihren Häschern wegen ihres Anprangerns der tödlichen Flutpolitik verfolgt werden.

Donald Trump hat nicht vergessen, dass Merkel im Wahlkampf sechs Millionen Dollar als Wahlkampfhilfe an Hillary Clinton geschickt hatte, um ihn als Präsident zu verhindern. Er hat auch nicht vergessen, dass Merkel ihren dummen Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, während des amerikanischen Wahlkampfes anstiftete, Trump als „Hassprediger“ zu beschimpfen. Außerdem erinnerte sich Donald Trump an die pornographischen Trump-Darstellungen auf den Karnevalsumzügen, die bei jedem Menschen den Ekel hochkommen ließen, aber von Merkel gefördert wurden. Und Trump hat nicht vergessen, dass Merkel ihm nach seinem Wahlsieg Bedingungen für eine Zusammenarbeit stellte. Merkels Gratulation vom 9. November 2016 enthielt folgenden Satz: „Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung, auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

Diese ebenso dumme wie größenwahnsinnige Frau glaubte, wie bereits ausgeführt, der Lügenpresse, dass sie als „mächtigste Frau der Welt“ den Westen gegen Trump anführen müsse. Die Lügenpresse idiotisierte, Trump wolle sich von Merkel über internationale Politik und wie man Präsident Putin in die Knie zwingen könne, belehren lassen. Die Speichellecker-Presse erfand die abstruse Geschichte, dass Merkel am 28. Januar bei ihrem ersten Telefongespräch mit Trump, diesem „eine Nachhilfestunde über die Außenpolitik“ erteilt hätte. „Nach diesem Muster sollte das erste persönliche Treffen mit dem US-Präsidenten in Washington auch ablaufen“. [26] Außerdem wollte Merkel klarstellen, dass Trump mit der EU Freihandelsverträge abschließen müsse, bilaterale Abkommen würde es mit Merkel nicht geben, teilte sie mit. Mit ihr reisten Siemens-Chef Joe Kaeser, BMW-Boss Harald Krüger und Schaeffler-CEO Klaus Rosenfeld, die Trump als Geschäftsleute beeindrucken und ihn von seinem Vorhaben, Strafzölle für den BRD-Export zu erheben, abringen sollten.

Alles umsonst, Merkel wurde gedemütigt, wie noch kein Staatsgast im Weißen Haus gedemütigt wurde. Sie wurde über den Hintereingang ins Weiße Haus geführt und während offiziell die Fotos und die Videoaufnahmen im Presseraum des Weißen Hauses gemacht wurden, brachte Trump mit seinem Minenspiel seine ganze Verachtung gegenüber dieser Frau zum Ausdruck. Dann kam aber der Höhepunkt, Merkel lehnte sich hinüber zu seinem Gastgeber und bat mit den Worten „do you want to have a handshake“ (wollen wir uns die Hand geben), [27] um das obligatorische Händeschütteln, was aber von Trump als Gastgeber hätte ausgehen müssen. Doch Trump schaute demonstrativ in die andere Richtung und verweigerte Merkel seine Hand.

Es gab nicht die geringsten Zugeständnisse von Trump an Merkel in Sachen EU-Rettung durch einen globalen Handelsvertrag mit den USA. Trump lehnte einen solchen Handels-Rahmenvertrag mit der EU vehement ab, obwohl Merkel einen solchen vorher großmäulig verlangt hatte. Trump erklärte zynisch, dass es einen Vertrag mit der BRD allein geben könne, aber nicht eingebettet in einem EU-Freihandelsabkommen. Trump: „Ich erwarte, dass Amerika in Zukunft fantastisch gute Handelsabkommen mit Frau Merkels Land abschließen wird.“ [28]

»Menschen, die Angela Merkel kennen, sagen: „Bei Merkel ist es wie von Hugo von Hofmannsthal beschrieben:
‚Sie kann töten, ohne zu berühren'“.«

(DER SPIEGEL 12/18.03.2017, S. 20)

Merkel vor Gericht

Merkel muss für ihre Mordpolitik vor Gericht gestellt werden. Donald Trump entlarvte Merkels Lügen, wonach wir die Vernichtungsflut wegen internatio-naler Verpflichtungen ertragen müssten, auf der gemeinsamen Pressekonferenz am 17. März 2017 in Washington. Denn bei Nationalstaaten gibt es diese internationalen Selbstmordverpflichtungen nicht, schrieb US-Präsident Donald Trump BRD-Merkel ins Stammbuch. Trump prangerte Merkels Mordpolitik mit folgenden Worten an: „Immigration ist eine Be-günstigung, aber kein Recht. Zudem steht die Sicherheit der eigenen Bürger immer an erster Stelle.“

Trump machte klar, dass Amerika wegen dem Globalismus, den Merkel mit aller Kraft vertritt, als ehemals reiche Industrienation kaputt gemacht wurde und dass diese Zeiten vorbei seien, das heißt, dass die globalistischen Zeiten vorbei sind. Auch dürfte er einen Weg gefunden haben, die in Diensten der Globalisten stehende Nato zu zerschlagen, nämlich über die Schiene Geld, das die bankrotten EU-Migrationsstaaten nicht mehr aufbringen können, weil sie Millionen und Millionen von Parasiten, Verbrecher und Terroristen alimentieren müssen. Deshalb forderte Trump nicht nur die vereinbarten Rüstungsausgaben von zwei Prozent des BIP einzuhalten, sondern verlangte Milliardensummen als Schuldenbegleichung für die vergangenen Jahre, in denen die BRD und andere Nato-Staaten unter den vereinbarten Rüstungsausgaben geblieben sind. Trump genüsslich: „Viele Nationen schulden uns gewaltige Summen an Geld aus den zurückliegenden Jahren, was sehr unfair gegenüber den Vereinigten Staaten ist. Diese Nationen müssen bezahlen, was sie uns schulden.“ Und dann hob er deutlich hervor, dass es keine globale Abkommen geben werde, sondern Abkommen im wechselseitigen Interesse zwischen zwei Staaten, also bilaterale Abkommen. Trump sagte: „Wir müssen zusammenarbeiten auf der Basis von fairen und wechselseitigen Abkommen zum Vorteil unserer Völker. Millionen von hart arbeitenden amerikanischen Bürgern wurden durch den Globalismus zurückgelassen. Die Vereinigten Staaten wurden sehr, sehr unfair von anderen Ländern über die Jahre hinweg behandelt. Das wird aufhören. Wir haben viele Pläne, wie wir die Industrie wieder zurück in die Vereinigten Staaten holen werden. Wir werden eine neue Politik machen, eine gute Politik. Im Zusammenhang mit Deutschland glaube ich, dass wir fantastisch gut zusammenarbeiten werden. Wir wollen keinen Sieg, wir wollen Fairness. … Alle globalistischen Abkommen waren nicht gut für unsere Arbeiter, aber das interessierte die Unternehmen nicht, sie gingen ins Ausland. Nun, wir werden ein vollkommen anderes Land sein, unsere Handelsabkommen werden gut und solide sein. Es werden keine Abkommen mehr sein, die das Schließen von Fabrikanlagen und gewaltige Arbeitslosigkeit zur Folge haben.“ [29]

Und Strafzölle auf BRD-Exporte wird es auch geben. Damit ist Merkel in der EU endgültig abgehalftert, der Block muss scheitern. Die Staatschefs der EU haben Merkels Demütigung von Washington natürlich mitverfolgt, was ihr den allerletzten Rest an Respekt in Europa kosten wird.

Trumps Ziel bleibt die Zerschlagung der EU

Der CfR (Council on Foreign Relations, Rat für auswärtige Beziehungen) galt bis zu Trumps Regierungsübernahme als Amerikas heimliche jüdische Weltregierung. Die Mächtigen des CfR, dazu gehören Soros, Rothschild, die FED-Oberen sowie die meisten jüdischen Wall-Street-Magnaten, sind Trumps erklärte Feinde. Die Publikation des CfR (FP Foreign Policy) musste kürzlich eingestehen, dass Trump nicht nur die EU zerschlagen will, sondern dass er dazu auch die Mittel hat. Hier die wichtigen Passagen aus FP:

„Trumps Währungskrieg gegen Deutschland könnte die EU zerstören … und das kann der Plan sein. Nur eine Woche nach Trumps Amtseinführung deutete seine Regierung bereits an, dass sie sich auf einen globalen Wirtschaftskrieg vorbereitet. Den Währungskrieg, den das Weiße Haus plant, richtet sich nicht nur gegen China, – das lange verdächtigt wurde monetär zu betrügen, um das Globalisierungsspiel zu gewinnen – sondern auch gegen Deutschland. Am 31. Januar 2017 behauptete Peter Navarro, Chef des Nationalen Handelsrats, dass Deutschland seine Währung zur ‚Ausbeutung‘ seiner Nachbarn und der Vereinigten Staaten benutzt. Das Weiße Haus sieht in der Europäischen Union und in der Euro-Währung den Hauptmechanismus, um Deutschlands Interessen zu schützen und seine Macht zu erweitern. Die EU, so das Weiße Haus, ist das Instrument Deutschlands, wie Trump selbst gesagt hat. Die Angst der Merkel-Regierung drückt eine seltsame, paranoide Sichtweise von System-Wirtschaftsexperten und Politikern. Niemand zweifelt daran, dass das Weiße Haus die Mittel zur Verfügung hat, Deutschland zu zwingen, seine Wirtschaftspolitik zu ändern, eingeschlossen Deutschlands Verpflichtung dem Euro gegenüber, der die EU zusammenhält. Es scheint, als ob die Trump-Regierung damit begonnen hat, diesen Weg zu beschreiten.“ [30]

G20 Baden Baden 17.03.2017

Trump steigerte die Demütigung Merkels nur einen Tag nach seinem Treffen mit ihr in Washington erneut in Baden Baden durch seinen Finanzminister. Trump ließ die Beendigung des globalistischen „Freihandels“ verkünden. Gedacht war, dass bei der Zusammenkunft der G20-Finanzminister am 18. März 2017 in Baden Baden eine globalistische Front gegen Donald Trump gebildet werden sollte, um das Welt-Versklavungs-Projekt „globaler Freihandel“ abzusichern. Merkel war davon überzeugt, Trumps Amerika würde einknicken, wenn alle anderen mit ihr für die FED, Rothschild, Soros und Wall-Street an einem Strang ziehen würden. Doch Trumps jüdischer Finanzminister, Steven Mnuchin, der als Ex-Wall-Streeter die jüdische Finanzmacht genau kennt, machte klar, dass für die USA die Zeit der globalen Abkommen vorbei und die Ära der wechselseitigen Verträge zwischen Staaten angebrochen sei, was einer offenen Kriegserklärung an die EU gleichkommt. Der Lügenpresse blieb nichts weiter übrig als zu jammern (Welt.de, 19.0.2017): „G-20-Finanzministertreffen: Die USA beenden die Ära des Freihandels. In Baden-Baden verhandeln die G-20-Finanzminister über die Zukunft des Welthandels. Ohne Erfolg. Die USA verabschieden sich von Grundsätzen, die sie geprägt haben.“

Holocaust und Globalismus: zwei Seiten einer Medaille

Nach allem, was wir wissen, ist Trump also entschlossen, den Globalismus mit samt seinem Multikulturalismus auszumerzen, was er symbolisch am sogenannten Holocaust-Tag, am 27. Januar 2017, mit seinem Moslem-Einreise-Bann und seinem Schlag gegen die Weltlüge deutlich vor aller Welt demonstriert hat. Kurz zuvor hatte er schon zwei staatliche Holocaust-Organisationen aufgelöst. Aber sein deutlichstes Zeichen war seine Holo-Erklärung, in welcher die „offenkundigen 6-Millionen-Juden“ nicht mehr vorkamen. In Trumps Holocaust-Erklärung kommen die Juden also nicht mehr als Holocaust-Opfer vor, somit gibt es keinen Holocaust mehr. Damit verliert die BRD ihre Existenzgrundlage. Überall wurde über die Holo-Aushebelung gejammert: „Das Weiße Haus wirft die Holocaust-Erklärung des Außenministeriums mit Judenbezug über den Haufen zugunsten einer eigenen, in der die Juden keine Erwähnung mehr finden. Trotz Protesten blieb das Weiße Haus dabei und verteidigte den Text als Gedenk-Inklusion“, [31] womit aller Kriegsopfer gedacht werden soll.

Der Aufschrei der professionellen Holocaust-Lügner ließ nicht lange auf sich warten. Die berüchtigte Holoristin Deborah Lipstadt klagte im Atlantic: „Die Dejudaisierung des Holocaust durch das Weiße Haus ist eine weiche Holocaust-Leugnung. Die Taktik, den Holocaust zu dejudaisieren, ist zwar keine harte Leugnung, verfolgt aber dasselbe Endziel.“ [32]

Trumps Feinde wollen seinen Kopf

Trump hat wohl „der europäischen Entscheiderin“ (Washington Post) eine demütigende Abfuhr erteilt, aber er sitzt noch nicht sicher im Sattel. Die Feinde sind stark, man denke an Putin, wie lange er brauchte, die jüdischen Atlantiker zu entmachten und seine Präsidialarmee aufzubauen. Trump zeigte Schwäche, als er den Ehrenmann und Russlandfreund, General Michael Flynn, der globalistischen Brut opferte. Dabei ist sicher, dass ohne Russlands WikiLeaks Veröffentlichungen Trump schlechter abgeschnitten hätte bei der Wahl, das sollte er nie vergessen.

Trumps Feinde besetzen die Räderwerke in den Institutionen, sie versuchen unablässig, ihn auflaufen zu lassen. Sie versuchen, ihn stückchenweise zu entmachten, wie die richterlichen Aufhebungen seiner Dekrete im Zusammenhang mit den Einreise-Banns zeigen.

Tatsache ist auch, dass Trump ohne Russland sein Land nicht menschengerecht neu aufbauen kann. Leider wagte er sich noch nicht, Putin zu treffen. Insofern hat Präsident Wladimir Putin kurz vor Merkels Abreise nach Washington die Herausforderung gegenüber dem Westen noch einmal erhöht, was vor allem an Merkel gerichtet war. Die Ost-Ukraine (Donezk) wurde jetzt de facto zum Teil Russlands erklärt.„Entlang der Frontlinie mit der Ukraine wurde die Staatsgrenze gezogen“. [33]

Alles blieb still, kein Aufheulen, weder von Merkel noch von anderen. Trump dürfte es insgeheim gefallen haben. Damit ist aber das sogenannte Minsk-Abkommen offiziell zerschlagen worden, aber alle Beteiligten wissen, dass sie gegen das antiglobalistische Russland keine Chance mehr haben, und gegen China erst recht nicht. Putins selbstsichere Gelassenheit zeigte sich erneut beim kürzlichen Netanjahu-Besuch. Das amerikanische Militär-Portal „Defense News“ berichtete ernüchtert: „Netanjahu bestand darauf, dass Israel niemals eine iranische Präsenz in Syrien erlauben würde.“ Putin antwortete mit einer Abfuhr-Note, ohne eine gemeinsame Pressekonferenz mit Netanjahu. In Putins Note wurde „der kurze Arbeitsbesuch“ Netanjahus in Moskau am 9. März 2017 so erwähnt: „Es wurde die Lage im Mittleren Osten, speziell in Syrien sowie der Kampf gegen den internationalen Terrorismus erörtert.“ [34] Kein Wort zu Iran, das für Putin als enger Verbündeter gilt.

Schon im Februar ließ Putin seinen neugewählten Amtskollegen Trump wissen, dass sich Russland auch nicht für das neue Amerika von seinen bewährten Verbündeten trennen wird: „Aus dem Bereich des möglichen Feilschens sollten die russisch-chinesischen Beziehungen eindeutig ausgeschlossen werden und der Iran ist für Russland von einer selbständigen Bedeutung. Er ist sehr wichtig – sowohl als kaspischer Staat als auch als Land, das eine große Rolle beim Aufbau eines paneurasischen Netzes von Transportwegen spielt.“ [35]

Das sind Worte, die aus einer Position der Macht gesprochen sind. Nicht Putin braucht Trump, sondern umgekehrt. Und jetzt kauft die Türkei von Russland sogar die hochmodernen mobilen Langstrecken-Boden-Luft-Raketen-Systeme des Typs S-400, die zum Einsatz gegen Nato-Kampfflugzeuge entwickelt wurden. Ja, die Türkei ist (noch) Nato-Mitglied. Die Russen verkündeten die „frohe Botschaft“ wie folgt: „Zeichen gegen NATO und Westen – Türkei will modernstes Raketensystem S400 von Russland kaufen. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu bestätigte unterdessen, dass die Gespräche auch Gegenstand des jüngsten Präsidenten-Treffens in der Vorwoche im Moskauer Kreml war. Er sagte: ‚Für den Fall, dass ein solches Abkommen unterzeichnet wird, werden die jeweiligen Verteidigungsministerien beider Länder dieses Thema gemeinsam koordinieren‘.“ [36]

Putin setzt damit ein Zeichen, falls es Trump nicht schafft, sich gegen die Globalisten durchzusetzen, macht er klar, dass er geopolitisch immer mehr kontrolliert und Amerika, auch Trumps Amerika, zum Einsturz bringen könnte.

Trump ist ein Kämpfer, er muss die Revolution im inneren schaffen

Trump könnte es schaffen, wenn er seine Position festigen kann, wenn er entscheidende Militärs auf seine Seite ziehen kann, damit er sich nur auf die Revolution im Innern der USA zu beschränken braucht, um mit der ethnischen Entflechtung beginnen zu können. Dann kann ein weißes Amerika, neben anderen ethnischen Neustaaten, tatsächlich „wieder groß werden“. König Darius von Persien hatte wohl eine weit überlegene Streitmacht befehligt, als er in die Schlacht von Gaugamela am 1. Oktober 331 v. Chr. gegen Alexander d. Gr. zog. Aber die homogene griechische Streitmacht war ihren multikulturellen Feinden natürlich weit überlegen, und so konnte das erste Weltreich der Geschichte zerstört werden. Daran sollte Trump denken.

Aber selbst wenn Trumps Feinde, die Globalisten, es schaffen würden, ihn zu stürzen, werden die Vereinigten Staaten nie mehr so sein, wie sie einmal unter der jüdischen Lobby waren. Er hat die Schöpfungsordnung neu entzündet, die auf Jahrhunderte hinaus wirken wird. Das Feuer zur Destillation des reineren Menschen brennt bereits. Amerika könnte zwar vorübergehend im Chaos versinken, aber auch als „weiße Macht“ wieder auferstehen.

Eiji Toyoda Richard Burt Jane Fonda

Von links: Eiji Toyoda, Richard Burt, Jane Fonda: Ohne die Lösung der Rassenfrage, also ohne die Entflechtung der Ethnien auf einem Staatsgebiet, kann die Menschheit nicht gesunden.

Ein multikulturelles Großprojekt wie die Vereinigten Staaten kann man wirtschaftlich nicht mehr reformieren bzw. auf einen gesunden Leistungsstand bringen. Das multikulturelle Menschenmaterial lässt Leistung schon deshalb nicht mehr zu, weil es das Fundament der Gemeinsamkeit nicht gibt, weil jeder gegen jeden ist. Die Wesen der Menschen sind derart unterschiedlich, dass das Denken und die Ziele der unterschiedlichen Ethnien ein fruchtbares Zusammenleben nicht zulassen und die Leistungen dafür nicht erbringen können. Der ehemalige US-Botschafter in der BRD, Richard Burt, sprach dies ganz offen aus. Burt: „Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“ [37] Und der ehemalige japanische Transportminister Shintaro Ishihara sagte 1986 gegenüber Kyodo News Serive: „Im Durchschnitt befinden sich die Vereinigten Staaten auf einem unteren Niveau, weil sie sehr viele Schwarze, Puerto Ricaner und Mexikaner haben.“ [38] Auch Eiji Toyoda, der berühmte Autobauer, äußerte sich ähnlich, denn er sagte: „Die Amerikaner können keine guten Autos bauen, weil sie eine Rasse von Bastarden sind.“ [39]

Die Kraft der destilliert-reinen Ethnien

Adolf Hitler konnte damals mit seinem deutschen Volk die Not besiegen, er konnte aus einer sterbenden Nation wieder ein glückliches Volk machen, weil die Deutschen trotz des Versailler Todesdiktates homogen geblieben waren. [40] Das haben die Global-Juden nicht vergessen bei der Durchsetzung ihres Welt-Vernichtungsplans. Kein Volk soll mehr homogen bleiben, damit jedwede Widerstandskraft verschwindet und eine Führungselite über eine gezüchtete willenlose Welt-Misch-Masse herrschen kann.

An der Rassenfrage kann Trump sehr leicht scheitern, wenn er nicht sehr bald ein Programm der ethnischen Entflechtung in Angriff nimmt und die Zerstörer der göttlichen Rassenordnung, seine Feinde, nicht aus den Schaltstellen des amerikanischen Systems entfernt. Es gibt keinen Lebenskonsens zwischen den Rassen in Amerika, das ist ganz klar ersichtlich, denn die weißen Amerikaner wollen zum Beispiel Trumps Einreise-Bann für Moslems, wie die Umfragen zeigen. Aber die Nichtweißen Eliten tendieren zum multikulturellen Sumpf, sie wollen die Parasiten der Welt ins Land holen, den Sumpf vergrößern.

Am Tag der Amtseinführung von Donald Trump gab die berühmte amerikanische Filmschauspielerin Jane Fonda dem amerikanischen Fernsehprogrammanbieter HBO ein Interview. Mit Blick auf die zukünftige Politik der Vereinigten Staaten sagte die große Schauspielerin: „Wenn wir vorankommen wollen, müssen wir die Rassen- und Klassenfrage in alles einbeziehen, was wir tun.“ [41]

Über das Lobby-Richtersystem soll Trump schachmatt gesetzt werden

Nachdem Trumps erster Einreise-Bann für Moslems von einem liberalistischen Obama-Richter mit dem Ziel zerschlagen wurde, Trumps Autorität vor aller Augen lächerlich zu machen, wiederholte ein zweiter, noch von Obama eingesetzter, Richter in Honolulu das Schauspiel erneut. Der erste Richter, James L. Robart, adoptierte mehrere fremdrassige Kinder. Der zweite Obama-Richter, der den überarbeiteten Einreise-Bann von Trump zerschlug, Derrick Watson aus Honolulu, gehört nicht der weißen Ethnie an. Es ist also klar erkennbar, dass das alles Aktivitäten sind, Trump nicht nur schwach aussehen zu lassen, sondern ihn schwach zu machen. Seine Machtbefugnisse sollen illegal untergraben werden, um so letztlich seinen Sturz herbeizuführen. Trump selbst hat das erkannt, als er am 15 März 2017 vor Tausenden von Anhänger im Zusammenhang dem illegalen Richterspruch in Nashville sarkastisch rief:„Ihr glaubt doch nicht etwa, dass der von Obama eingesetzte Richter das aus politischen Gründen getan hat, oder? Diese Entscheidung lässt uns schwach aussehen. Wir werden deshalb die ursprüngliche, härtere Version des Einreisestopps wieder einzusetzen, anstatt die neue verwässerte“. [42]

Es ist klar, die Globalisten um Rothschild, Soros, FED setzen zum Sturz von Trump alles auf eine Karte. Einen Volksaufstand wollen sie nicht mehr riskieren, den sie anfangs noch fest eingeplant hatten, [43] da die Weißen zum Kampf entschlossen sind. Sie wollen die Entmachtung auf verschiedenen Ebenen erreichen, u.a. über ihre globalistischen Handlanger in der Justiz, wie die Systemmedien ziemlich offen eingestehen: „Inzwischen geht es ohnehin längst um mehr. Ums Prinzip nämlich und um die Frage, wie viel Macht ein amerikanischer Präsident tatsächlich hat.“ [44]

Trump gibt oftmals zu erkennen, dass seine manchmal etwas harsche Rhetorik gegenüber Russland nur vorgeschützt ist, um die Feinde im eigenen Land während der Konsolidierungsphase seiner Macht zu besänftigen. Dass er sich nur der Verschwörungsmacht (Deep State) beugt, wenn er von Putin abrückt, machen seine öffentlichen Ausrutscher deutlich. Trump wurde in einem Foxnews-Interview gefragt, warum er sich nicht von Präsident Putin distanziere, dieser sei schließlich ein „Mörder“. Dazu Trump: „Ich respektiere Putin … Es gibt eine Menge Mörder. Wir haben eine Menge Mörder. Was glauben Sie? Dass unser Land so unschuldig ist?“ [45]

Keine Frage, Donald Trump sitzt noch lange nicht fest genug im Sattel, um seine ursprünglich gewünschte Russland-Politik machen zu können, das zeigt sich ganz deutlich. Er muss, wie vom republikanischen Kongress-Abgeordneten Steve King vorgeschlagen, die Administration von seinen „Feinden säubern“, sonst wird er sich festfahren und nicht mehr weiterkommen. Dazu King: „Die Regierungsreihen müssen von Linken gesäubert werden, noch bevor illoyale, illegale und verräterische Handlungen uns versenken. Wir müssen die Leute ausfindig machen, die gegen diese Regierung arbeiten und unsere Reihen von ihnen säubern.“ [46]

Im Grunde kann Trump seine Politik zur Rettung des Landes nur mit einem Militärputsch verwirklichen, denn es bedarf einer vollkommenen Systemumwandlung sowie einer totalen Säuberung von „Deep-State-Verschwörern“.

Im Zusammenhang mit dem Ausspionieren von Donald Trump während des Wahlkampfes und danach, das Abhören seiner Telefonleitungen im Trump Tower, sagte der bekannte amerikanische Jurist und Moderator des Fernsehsenders Fox News, Andrew Napolitano, am 14.03.2017 in der Sendung „Fox & Friends“, folgendes: „Obama machte das nicht selbst, er ließ das von einem britischen Nachrichtendienst machen. In diesem Fall wurde die angebliche Überwachung so durchgeführt, dass sie keine Spuren zur Obama-Regierung hinterließ. Drei Nachrichten-Quellen haben bestätigt, dass Präsident Obama außerhalb der Kommandostruktur operierte. Er benutzte nicht die NSA, nicht die CIA, nicht den FBI und nicht das Justizministerium, sondern den britischen Nachrichtendienst GCHQ, der Zugang zur NSA-Datenbank hat. Der Mann, der das alles angeordnet hat, kündigte drei Tage nach Trumps Vereidigung.“

Der jüdische Anti-Globalist Daniel Horowitz schreibt im Magazin Conservative Review: „Präsident Trump hat noch einen Schuss im Lauf, der muss sitzen. … Er muss wieder das Heft in die Hand nehmen, ein klares Programm verkünden und jeden Rest von Obamas Verschwörern ausmerzen. Er muss Anklage gegen die Obama-Saboteure führen, anstatt sie einzustellen.“ [47]

Der Endkampf um die Menschheit

Der Kampf um ein neues Amerika wütete schon im Wahlkampf, bebte nach Trumps Vereidigung und tobt heute unerbittlich. Putin geht deshalb lieber auf Nummer sicher und plant, seine nationale Weltpolitik im Ernstfall auch ohne Trump zu verwirklichen. Mit Trump wäre es natürlich besser und wirkungsvoller, das ist klar.

Manchmal erkennt man Trumps Ausbruchsversuche, wie sie auch in seiner Rede vor dem Kongress am 28. Februar 2017 sehr deutlich zutage getreten sind, als er wörtlich sagte: „Amerika hat etwa sechs Billionen Dollar in den Mittleren Osten gesteckt, während unsere Infrastruktur zuhause vor die Hunde gegangen ist. Mit sechs Billionen Dollar hätten wir unser Land wieder aufbauen können, sogar zwei- oder dreimal.“

Wen soll Trump mit dem „Mittleren Osten“ gemeint haben, wenn nicht Israel, oder hauptsächlich Israel? Daran sieht man, dass seine gespielte Hingabe an Israel auf Schau und auf Pragmatismus beruht. Denn ohne die Israellobby, die im Gegensatz zu Soros, das Nationalstaats-Prinzip vertritt, hätte er gegen die Global-Juden nicht die geringste Chance. Dass seine Tochter Ivanka mit dem Juden Jared Kushner verheiratet ist, dürfte ihm kaum Vorteile bringen, den Kushner wird für die Heirat einer „Schickse“ von den Talmud-Juden verachtet. Nicht nur das, der Übertritt von Ivanka Trump zum Judentum wurde in Israel noch nicht abschließend anerkannt. Die israelischen Zeitung berichteten genüsslich darüber, dass Ivanka Trumps Übertritt zum Judentum in Israel nicht anerkannt wurde: „Tut uns leid Ivanka, Israels hohes Rabbinats-Gericht erkennt deine Konvertierung nicht an.“ [48]

Auch die Tochter des ehemaligen BRD-Außenministers Klaus Kinkel durfte 1998 nicht Israelin werden, weil sie Deutsche ist, trotz ihrer Konvertierung. [49]

Dazu passt auch, dass Russland nicht mehr – wie noch vor wenigen Jahren – vor dem Westen duckt als es vereinbarte Verträge mit Iran nicht erfüllte, wenn der Westen drohte. Diese Zeiten sind vorbei, Russland scheut sich nicht mehr, den Iran offen seinen Verbündeten zu nennen. „Russland hat seine Zusammenarbeit mit dem Iran immer weiter ausgebaut seit dem Beginn des Syrien-Konflikts im Jahr 2011. Russische Kampfflugzeuge haben Angriffe zur Unterstützung der iranischen Revolutionsgarden und der syrischen Streitkräfte geflogen. Die immer tieferen Verbindungen gehen weit über Syrien hinaus. Moskau führte im vergangenen Jahr alle Bestellungen der Flugabwehrsysteme S-300 an den Iran aus. Die Erfüllung dieser Vertragsvereinbarung hatte Russland 2010 aufgrund internationalen Drucks ausgesetzt, als Israel sehr energisch dagegen protestiert hatte.“ [50]

Diese Emanzipation Russlands zeichnete sich schon seit längerer Zeit ab, Russland ist wieder Weltmacht. Als der russische Premierminister Dimitri Medwedew 2016 Israel auf Einladung des israelischen Landwirtschaftsministers Uri Ariel besuchte, um die Zusammenarbeit beider Länder auf dem industriellen Landwirtschaftssektor auszuloten, kam heraus, dass Russland gegenüber Israel eine vollkommen neue, eigenständige Politik eingeschlagen hat. Mit der Erlaubnis gegenüber dem Verbündeten Syrien, mit den neuen russischen Flugabwehrsystemen einen israelischen Kampfjet sowie eine israelische Drohne abzuschießen, dokumentierte Putin diese neue Selbstsicherheit überzeugend. Seit Putin seine Präsidialarmee hinter sich weiß, nimmt auch Israel keine Sonderstellung mehr bei ihm ein. Und heute muss die Systempresse zerknirscht eingestehen: „Am syrischen Stützpunkt Tartus soll Russland mittlerweile leistungsfähige Radaranlagen installiert haben, die einen großen Teil des Mittelmeerraums abdecken und auch weit nach Israel reichen. Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman sagte am 16. November 2016: ‚Ihr Radar sieht jeden Start unserer Flugzeuge‘. Nachdem Russland in Syrien hochmoderne Luftabwehrraketen vom Typ S300 und S400 installiert hat und dort regelmäßig Luftangriffe fliegt, soll Israel kürzlich um einen verbesserten Konsultationsmechanismus mit Moskau ersucht haben. … Vor einigen Wochen hatten Einheiten der syrischen Armee ein israelisches Kampfflugzeug über dem Grenzgebiet mit russischen Boden-Luft-Raketen beschossen [in Wirklichkeit abgeschossen, Sputniknews]. … Sorge herrscht in Israel auch über die russisch-iranische Zusammenarbeit. … Lieberman: ‚Natürlich gefällt uns das nicht, aber die Russen fragen uns ja nicht‘.“ [51]

 

Der Weg zur Nationalen Weltrevolution

Revolutionär im Zuge der gewaltigen Weltveränderung ist, dass die Trump-Regierung den nationalen Weg von Wladimir Putin beschreiten will. Der Schutz des Christentums vor den Moslems, die Abkehr vom Schwulismus und die Förderung der Normalfamilie soll künftig die aktive antiglobalistische US-Politik bestimmen. Der Londoner Independent vom 2. Februar 2017 veröffentlichte aus zugespielten Dokumenten aus dem Weißen Haus, dass im US-Regierungsentwurf steht: „Die Ehe ist als Vereinigung von Mann und Frau reserviert und die sexuellen Beziehungen gelten zwischen Mann und Frau. Männlich und weiblich entsprechen den unveränderlichen Gesetzen der Anatomie, Physiologie oder Genetik“. Und fremde Religionen müssen von Amerikanern künftig nicht mehr akzeptiert werden, so der Entwurf.

Der System-Protagonist, der niederländische Autor und Soziologe, Paul Scheffer, brachte die Weichenstellungen der Weltveränderung trotz des nicht eingetretenen Wahlsieges von Geert Wilders, stärkste Partei zu werden, wie folgt auf den Punkt: „Unser heutiges System ist im Niedergang begriffen. Unwiderruflich.“ [52] Die Panik des Systems, ausgedrückt durch die Lügenpresse, dass sich die Welt radikal verändern wird, ist also berechtigt.

Wir erleben das Werden einer neuen Welt, die Destillation einer neuen, reineren Menschengemeinschaft, nach den Gesetzen der Schöpfungsordnung. Selbst der Minusmensch Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der CDU im Bundestag, hat das erkannt, als er den Zivilisationssumpf seines Systems als „brandgefährlich bedroht“ bezeichnete. Dieser Destillationsprozess zur Schaffung eines neuen, reinen Menschengeschlechts, wird offenbar für viele spürbar. Dahingehend müssen wir Röttgens Worte vom 19. März 2017 in der System-Quassel-Sendung BEI ANNE WILL (ARD) verstehen. Röttgen wörtlich: „Wir erleben eine große Welle des Nationalismus, die inzwischen auch das Weiße Haus erreicht hat. Es stehen die Grundlagen der demokratischen Zivilisation auf dem Spiel. Die Lage ist brandgefährlich.“

Quelle

Advertisements