Überall auf der Welt liegen ganze Gemeinden von Wissenschaftlern im Wettlauf mit der Zeit, um Virenstämme zu verändern und sogar neue zu schaffen. Sie untersuchen die Evolution von Viren und die Immunologie.

Zwei Studien, die 2012 veröffentlicht wurden, lieferten im Wesentlichen ein Rezept für eine mutierende Vogelgrippe, die von Frettchen auf Menschen übertragbar ist. Das bedeutet die Gefahr, dass Viren eines Tages in die falschen Hände geraten und absichtlich gegen nichts ahnende Menschen freigesetzt werden könnten.

Unaufrichtige Wissenschaftler könnten versucht sein, zu beobachten, wie sich diese neuen mutierenden Virusstämme in Echtzeit ausbreiten.

Der amerikanische wissenschaftliche Beirat für Biosicherheit (National Science Advisory Board for Biosecurity), ein Gremium des Ministeriums für Gesundheitspflege und soziale Dienste, sieht das Risiko, dass Rezepte für mutierende Viren in die falschen Hände geraten könnten.

2012 entschied man deshalb, dass zwei Studien über mutierende Vogelgrippe, die an der Medizinischen Fakultät der Erasmus-Universität in Rotterdam und an der University ofWisconsin durchgeführt wurden, aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht werden durften.

Geleitet von der Besorgnis, dass das Rezept für mutierende Vogelgrippe in die Hände von Terroristen fallen könnte, blockierte der Beirat für Biosicherheit die Publikation.

Die beiden umstrittenen Studien wurden nach monatelanger Verzögerung schließlich doch freigegeben, sie wurden zum Auslöser weiterer Forschung dieser Art. Interessanterweise wird diese Forschung zum größten Teil ausgerechnet von der US-Regierung finanziert (Dokument zur Bevölkerungsreduktion: Zwei Milliarden Menschen weniger ist nicht genug).

Epidemiologen von Harvard und Yale zeigen: Das Risiko, dass in den nächsten zehn Jahren eine Viruspandemie ausbricht, liegt bei 20 Prozent

Wie Vertreter von Gesundheitsbehörden warnen, könnten uns Experimente an mutierenden Viren in hochgesicherten (»High-containment-«) Laboratorien eine unbeabsichtigte Pandemie bescheren, die das Leben unzähliger Menschen in Gefahr bringen würde. Fordern die Experimentierer das Schicksal der Menschheit heraus, indem sie bei ihrer Forschung immer mehr an die Grenzen gehen?

Theoretisch könnten im Labor erzeugte Pathogene entweichen, ohne dass es irgendwem auffiele, sie könnten von den Petrischalen auf einen Wirt gelangen und sich in der Außenwelt verbreiten.

Den Forschern in Harvard und Yale bereitet diese unausweichliche Realität große Sorgen, es zeigt, wie beim Studium der Viren die Risiken den Nutzen überwiegen. Zwei Epidemiologen nahmen eine Risikoeinschätzung vor, derzufolge ein Ausbruch in den USA in den nächsten zehn Jahren unvermeidlich ist.

»Wir sagen nicht, dass es passieren wird, aber wenn es um eine Pandemie geht, wiegt schon eine geringe Möglichkeit äußerst schwer«, sagte Marc Lipsitch, Epidemiologe an der Harvard School of Public Health und gemeinsam mit der Yale-Epidemiologin Alison Galvani Verfasser des Berichts.

Nach Einschätzung der beiden Epidemiologen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb von zehn Jahren ein einzelner Mensch in den USA durch Experimente in einem der zehn hochgesicherten Labors infiziert wird, bei fast 20 Prozent.

Der oder die Infizierte könnte das Virus anschließend verbreiten. Lipsitch und Galvani vermuten, dass ein Grippestamm, der sich zwischen 1977 und 2009 weltweit ausbreitete, von einem Laborunfall stammte.

Funktionszugewinn-Studien dienen zur Rechtfertigung der Entwicklung neuer, von der US-Regierung finanzierter Impfstoffe

Lipsitch und Galvani sind besorgt, dass die Regierung bei der Unterstützung neuer Funktionszugewinn-Studien an Viren nicht umsichtig vorgeht. Bei diesen Studien, die in hochgesicherten Labors durchgeführt werden, wird der genetische Code von Viren untersucht.

Die Kenntnis des genetischen Codes ermöglicht es den Wissenschaftlern, zu verstehen, wie Virenstämme im Körper des Menschen spezifische Funktionen ausführen. Ein respiratorisches Virus beispielsweise kann so geplant werden, dass es sich spezifisch im Rachenraum ansiedelt und über Husten leichter übertragbar wird (Synthetische Biologie kann zur »Bevölkerungsreduzierung« eingesetzt werden).

Natürlich werden solche Studien dazu genutzt, der Impfstoffbranche bei der Entwicklung neuer Produkte zu helfen. Prinzipiell können Viren in Labors erzeugt werden, damit Impfstoffe als Vorbeugung gegen die künstlich erzeugten Stämme hergestellt und verkauft werden können.

Diese Taktik beruht auf dem, was Wissenschaftler »bessere Überwachung« nennen. Diese Methode schließt die Untersuchung von Mutationen bei natürlichen Stämmen ein; sie ermöglicht die Identifizierung, welche Mutationen für den Menschen besonders gefährlich sind. Sie wird fast immer angewendet, wenn die Herstellung neuer Impfstoffe ermuntert werden soll. Lipsitch und Galvani verurteilen diese wissenschaftliche Methode.

Auf der anderen Seite glauben Ron Fouchier und Yoshihiro Kawaoka, zwei führende Wissenschaftler bei staatlich finanzierten Funktionszugewinn-Studien, Unfälle in Laboratorien habe es nie gegeben und werde es auch nie geben. Sie halten den neuen Bericht von Lipsitch und Galvani für irreführend (Historiker sagt: Regierung setzte Pocken als biologische Waffe gegen Ureinwohner ein (Video)).

»Der Beweis muss von den Funktionszugewinn-Studien an infektiösen Viren erbracht werden. Deshalb hat das Ministerium für Gesundheitspflege und soziale Dienste unsere Forschungsarbeit genehmigt, und zwar unter Berücksichtigung aller Fragen von Ethik, Unbedenklichkeit und Sicherheit und unter Abwägung von Risiko und Nutzen«, sagte Fouchier.

Nutzlose Esser

Es ist ja nun kein Geheimnis, dass immer mehr Menschen auf diesem Planeten immer weniger Rohstoffen gegenüber stehen. In den kommenden Jahren kommt hinzu, dass Maschinen, Roboter und Drohnen menschliche Arbeitskraft überflüssig machen. Was zurückbleibt, sind aus Sicht der rational-kaufmännisch denkenden Elite sogenannte „Nutzlose Esser“ – Menschen, die entweder arbeitslos, zu ungebildet oder zu alt sind und dem produktiven Teil wertvolle Rohstoffe und Nahrungsmittel wegnehmen und zu viel kosten (Eugenik: Der WWF und seine Gründer – was Eliten unter Umweltschutz verstehen).

Die Situation ist jedem logisch denkenden Menschen bewusst, doch mag ein christlich-sozial eingestellter Mensch nicht aussprechen, was unausweichlich scheint, um das Dilemma zu lösen: eine Dezimierung der Weltbevölkerung!

Das haben nun jene übernommen, die im Hintergrund die Weltgeschicke steuern, und nicht nur entsprechende Pläne geschmiedet nein, sie setzen sie bereits um! Wie steht es um den Plan, vor allem das deutsche Volk auszurotten? Mittlerweile sprechen nämlich sogar offizielle Stellen davon, das deutsche Volk regelrecht auszutauschen.

Bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft bereiten uns bereits jetzt auf die Endphase vor. Sie sprechen offen aus, was geplant ist: Ab 75 wird es schon eines sehr guten Grunds bedürfen, dass ich überhaupt zum Arzt gehe Das heißt, Darmspiegelungen und andere Krebsvorsorgemaßnahmen fliegen raus und zwar vor 75 („Club of Rome“ plant Bevölkerungsreduzierung: Geldprämie bei Kinderverzicht).

Wer für das Bruttosozialprodukt nicht mehr einträglich sein kann, wird als kostenintensiver Faktor betrachtet und sollte, nach den Wünschen der Elite, möglichst rasch sterben. Die Autorin Gabriele Schuster-Haslinger erläutert in ihrem Buch nicht nur die verschiedensten Methoden, mit denen dies bereits geschieht und was uns noch bevorstehen wird, falls sich nicht etwas gravierend ändert.

Sie deckt ebenso auf, wer im Hintergrund wirklich die Fäden in der Hand hält. Bei ihren Recherchen stellte sie fest, dass nicht nur ein grundlegendes Umdenken der Menschheit erforderlich ist. Es gibt sogar deutliche Hinweise, dass Deutschland dabei eine Schlüsselrolle zugedacht ist.

Quelle

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