Ohne Gegenwehr überrannten gestern 200 Neger die spanische Enklave Ceuta (Marokko). Es handelte sich sozusagen
um ein Kriegsmanöver für den Endsturm auf Europa. Eine Milliarde Neger machen sich in Afrika auf den
Weg. Die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla gelten Soros und Merkel als wichtigste Einfallstore für den größ-
ten völkerwandernden Sturm der Menschheitsgeschichte. Freudig und entzückt dazu die Lügenpresse:

Ceuta: 200 Migranten überrennen Grenzposten

Die Wachleute wurden am frühen Morgen überrascht: Fast 200 Migranten aus Afrika haben einen Grenzposten
zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überrannt. Sie hätten am Morgen um fünf Uhr
einen Grenzposten überrannt und seien auf spanisches Territorium vorgedrungen, so die Behörden von
Ceuta. „Zwar klettern regelmäßig Migranten über den Grenzzaun, dass die Flüchtlinge aber einen mit
Sicherheitskräften bemannten Grenzposten stürmen und überrennen, ist noch nicht vorgekommen“, so ein
Polizeisprecher. … In Ceuta wurden die Migranten in ein Aufnahmezentrum weitergeleitet, wo sie Asylanträge
für Spanien stellen können. Fernsehbilder zeigten, dass viele von ihnen den gelungenen Grenzübertritt
feierten: Sie warfen ihre Arme jubelnd nach oben … In der Nähe harren Zehntausende Afrikaner sowie
mittlerweile auch Syrer aus, die auf eine Chance hoffen, in die EU zu gelangen. (Tagesschau.de)


Merkel versicherte dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dass in Spanien „anerkannte Flüchtlinge“
in der BRD willkommen seien, denn „anerkannte Flüchtlinge“, so Merkel, genießen jede Reise- und Niederlassungsfreiheit
gemäß EU-Recht. Die Parasiten gehen natürlich dorthin, wo sie am meisten abkassieren können.
Es gelang immer wieder einmal, das einige Neger durch die hohen Abwehrzäune auf spanischen Boden gelangten,
wie ein Kameruner erzählt: „Der 19-Jährige Kameruner Ibrahim scheiterte vier Mal, in die Enklave zu
kommen. Doch vor einer Woche gelang ihm und seinem Kumpel schließlich die Flucht. Die Männer hatten
Werkzeug dabei, kamen durch, niemand war da. Ob er sich auch einem Schleuser-Netz angeschlossen
hatte, will er nicht sagen. Er freut sich einfach, nun in Europa zu sein – auf einem Kontinent, von dem er
sich ein besseres Leben erhofft. Sein Traum ist Wirklichkeit geworden: ‚Ich bin in Ceuta‘, ruft er.“
Aber gestern wurde ein bewaffneter Grenzposten überrannt, das ist eine neue Qualität des Invasionskrieges gegen
Europa.

Gleichzeitig fordern Soros‘ Politiker wie Merkel und Schulz, die Konzentrationslager für die in Libyen gesammelten
Neger zu schließen und sie mit einer erneuten Schleusenöffnung über uns herfallen zu lassen. „Schulz
stellte nun aber klar, dass er den Aufbau von Flüchtlingslagern auch in Libyen ablehnt. ‚Zum jetzigen Zeitpunkt
halte ich Auffanglager in Libyen für nicht machbar‘.“ (orf.at, 04.08.2017)

Und Merkel ließ im Auftrag von
Soros ein Gutachten im Namen der Bundesregierung erstellen, wonach ein Stopp der Flutmassen im Mittelmeer
und in Libyen Unrecht sei und alle EU-Mitgliedstaaten die Flut aufnehmen müssten. Im Gutachten heißt es: „Für
die Aufnahme der Geretteten besteht eine Zusammenarbeitsverpflichtung der Mitgliedsstaaten der EU. …
Die Zusammenarbeit darf in keinem Fall dazu führen, dass die Rettungskoordinationen blockiert werden
oder aus einem anderen Grund ins Leere laufen.“ (Gutachten: Wissenschaftliche Dienste der Bundesregierung,
31.07.2017, AZ: WD 2 – 3000 – 068/17)


Der Grund dafür ist leicht erkennbar. Libyen hat die verlogene Aufforderung der EU, die Negerflut zu stoppen, ernst
genommen und die Flutneger in Internierungslager gesteckt, deren Verhältnisse zur Rückreise ermuntern sollen.
Mit Erfolg, wie der SPIEGEL 32, 2017 meldet: „Viele von ihnen bereuen mittlerweile ihre Flucht in den Norden.
‚Wir waren wohl verwirrt‘ erklärte eine Chemielehrerin aus Nigeria und ein anderer sagte: ‚Wir wollen
nur noch zurück nach Hause‘. Offenbar gilt: Wer lange genug in Libyen war, träumt nicht mehr von Europa.“
Deshalb wollen Merkel, Schulz und Seehofer gemäß dieser SPIEGEL-Meldung die Invasoren an den Küsten
wieder verstärkt abholen lassen. „Die Libyer machen vor allem die EU-Marinemission ‚Sophia‘ für den Anstieg
der Flüchtlingszahlen verantwortlich. Die Seenotrettung feuert das Geschäftsmodell der Schleuser
an, denn die meisten Flüchtlinge werden schon nach vier Stunden aufgegriffen.“

Quelle

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