Die BRD ist so weit globalistisch vefault, dass die Merkelisten zur Vollendung unserer ethnischen Vernichtung, zur Zerstörung unseres Lebensraumes durch migrantive Zersiedelung, die EU brauchen.

von NJ

Ohne EU klappt auch die Merkelisten-BRD zusammen, was aber Voraussetzung für das Überleben von uns Restdeutschen ist. Aber ein Gebilde wie die EU kann nur durch eine absolut identische Rechtsgrundlage, eine vollkommen einheitliche Rechts- und Sicherheitsstruktur sowie durch ein gemeinsames militärisch-zentralistisches Machtsys-tem zusammengehalten werden.

Nichts davon ist auch nur ansatzweise vorhanden. Außer dem geisteskranken Geschwafel der Merkelisten, alles gehe nur „gemeinsam“, gibt es keine Gemeinsamkeiten – es gab sie noch nie. Zusammengehalten wurde dieses Merkelisten-Gebilde, das in Europa und der Welt mehr gehasst wird, als jedes andere Regime in der Geschichte, durch die BRD-Garantien für die Schulden aller übrigen Mitgliedsstaaten.

Darüber hinaus werden von der EZB Euro-Luftbillionen gedruckt und in die Mitgliedstaaten gepumpt, garantiert von der BRD, um zumindest notdürftig einen Zusammenhalt zu schaffen.

Aber jetzt wird es ernst. Die Inflations-Luftbillionen, die Mario Draghi druckt und im Computer herstellt, sind nicht durch Wertschöpfung (Herstellung von Gütern, die normalerweise den Gegenwert des bedruckten Papiers sichern) gedeckt. Das ist übrigens der Grund, warum Draghi Inflation verlangt.

Mit Geldentwertung durch Preissteigerung wurde vorrübergehend „Wachstum“ erzeugt. Aber das ist kein Wachstum durch zusätzliche Produktherstellungen, sondern nur durch Preiserhöhung. Man kann keine Währung ohne ausreichende Werte werthaltig halten. Irrsinn, die erhöhten Preise Wachstum zu nennen, das ist Inflation, Geldentwertung. Das wissen natürlich die noch geistig gesunden Nationen wie die Visegrad-Staaten, Italien und Britannien auch.

Die Visegrad-Staaten machen noch so lange formal mit, so lange sie für die Luft-Milliarden, die sie fürs Mitmachen erhalten, noch etwas kaufen können. Aber sie lehnen ganz keck nationalstaatlich die migrantive Verbrechenspolitik der Merkelisten-EU, die gemeinsame Finanzpolitik usw. ab. Faktisch existiert also die EU nicht mehr.

Natürlich kann es immer einen längeren Siechtumsprozess bei einem bösen System geben, wenn mit einer gewissen Wirtschaftsleistung die aufgeschundenen, blutenden Stellen notdürftig bedeckt werden können. Aber genau da setzt jetzt der Zusammenbruch an, denn der letzte Rest von flickfähiger Wirtschaftskraft bricht in sich zusammen und die Aussicht auf Besserung gibt es nicht mehr.

Keine Sorge, liebe Leser, das ist wohl die Kernanalyse des NJ, was aber niemanden der Systemlinge überzeugen würde. Doch jetzt erklärte der höchste EU-Systemling persönlich, dass das genau zutreffend ist, ohne natürlich auf die NJ-Analysen zu verweisen.

Nach der geldpolitischen Sitzung der EZB am 25. Juli 2019 verkündete der EZB-Präsident von Goldman-Sachs‘ Gnaden, Mario Draghi, mit fast offenen Worten den Tod der EU. Er gestand: „In der ersten Beratung gab es eine breite Zustimmung zur Sicht, dass der derzeitige Ausblick einige Anzeichen von Stärke, wie Elastizität auf dem Dienstleistungs- und Bausektor, bei der Wirtschaft zeige.“

Na, ja, wenn vereinzelte „Anzeichen von Stärke“ in der Wirtschaft durch „Elastizität“ des keine Werte produzierenden Dienstleistungssektors sein sollen, dann kann man den Sargdeckel über der EU schließen. Dann wurde Draghi deutlich, denn bei der Gütererzeugung, beim Fundament des Euro, werde alles immer noch schlimmer. Draghi: „Aber dieser Ausblick wird schlimmer und schlimmer. Speziell bei der Gütererzeugung wird es immer schlimmer.“

Und damit meinte er den Sektor, mit der sich die BRD bislang geradeso über Wasser halten konnte. Draghi: „Es wird immer schlimmer und schlimmer in den Ländern, für die die Gütererzeugung sehr wichtig ist. Aber wegen der Verkettung in der EU werden alle erfasst, was wir zur Kenntnis nehmen müssen. Die Gründe kennen wir: Handelskriege und geopolitische Spannungen. Und vor allem die Aussicht auf einen harten Brexit stützt diesen Ausblick.“ (Quelle)

Interessant dabei ist, dass die Lügenkanäle der Merkelisten diesen knallharte Untergangs-Ausblick verschwiegen haben, sie brachten nur unbedeutende Aussagen in den Nachrichten. Auch bedeutende Wirtschaftsexperten, die die Lage ebenso einschätzen, kommen nicht vernehmbar zu Wort. Nur eine Video-Text-Passage wies knapp daraufhin, aber eine Stunde später war alles schon wieder gelöscht.

Der BR-Text, Seite 122, 28.07.2019 – 10:41 Uhr, meldete kurzzeitig: „Die zunehmende Exportschwäche vieler deutscher Unternehmen entwickelt sich nach Einschätzung von Konjunkturexperten zu einer länger andauernden Wirtschaftsflaute. Die deutsche Wirtschaft durchlebe derzeit eine anhaltende Schwächephase, die nun auch den Arbeitsmarkt belaste. Man könne nicht mehr von einer Konjunkturdelle sprechen.“

Das Migrationsverbrechen hat nicht nur dazu geführt, dass es für Deutsche keine bezahlbaren Wohnungen mehr gibt und dass für den Bau von Parasitenwohnungen unsere Umwelt versiegelt und zerstört wird, sondern dass aus den Grundschulen kein ausbildungsfähiger Nachwuchs mehr kommt, weil alles auf Afrika-Kloaken-Niveau heruntergeschändet wurde.

Wir sind nicht mehr existenzfähig. Seit 2015 wurden mindestens 10 Millionen „Goldstücke“ (SPD-Absturzmessias Schulz, „sie sind wertvoller als Gold“) zusätzlich hereingeholt, die wir für unsere Wirtschaft so dringend bräuchten.

Der globalistische Lump Dieter Zetsche, 2015 Daimlerchef, nannte 2015 unsere Überflutung mit Parasiten „eine Grundlage für das nächste deutsche Wirt-schaftswunder.“ Die größten zwölf DAX-Konzerne (RWE, Continental, SAP, Adidas, Bayer, Thyssenkrupp, Covestro, Henkel, Beiersdorf, Deutsche Bank, Allianz, Eon, Vonivia) beschäftigen mit Stand Mai 2019 die gigantische Zahl von 266 „Goldstücken“ für primitivste Hilfsarbeitertätigkeiten.

Im Schnitt deckten sie sich also mit 0,24 Prozent ihres Gesamtpersonal mit „Wirtschafts-wunder-Goldstücken“ ein, wo sie doch Millionen davon suchen und Millionen vorhanden sind. Tatsache ist also, dass die globalistischen Lumpen der DAX-Konzerne zwar für Merkels Überflutung geworben und die Hereinholung von noch mehr„Millionen Goldstücke“ gefordert haben, aber das „Gold“ bis heute nicht annehmen wollen.

Nur ein Jahr nach Zetsches Ankündigung des neuen Wirtschaftswunders Dank der Millionen „Goldstücke-Parasiten“ machte der globalistische Lump klar, dass Daimler sich nicht durch diese Nichtsnutze kaputt machen lassen würde. „Der Daimler-Personalchef Wilfried Porth wehrt sich laut einer dpa-Meldung gegen die Forderung aus der Politik, mehr Flüchtlinge einzustellen. Es könne nicht funktionieren.“ Daimler bietet einigen wenigen „Goldstücken“ ein sog. „Brückenpraktikum“ von ein paar Wochen an, um sie dann wieder vom Steuerzahler alimentieren zu lassen. Einstellungen von „Goldstücken“ finden bei Daimler de facto nicht statt.

Natürlich kann es eine Rettung für uns Restdeutsche nur im Zuge des EU-Zusammenbruchs geben, weil dann auch die BRD zusammensackt und das migrantive Vernichtungsprogramm gegen uns nicht mehr durchzuführen ist. Alle Beteiligten wissen, dass beim Austritt Großbritanniens, das der Stärke von 19 kleineren EU-Staaten entspricht, die EU nicht mehr zu halten sein wird. Hinzu kommt, dass Salvini in Italien genau darauf wartet, um nachziehen zu können.

So lange Theresa May, die globalistische Agentin der Merkelisten, am Ruder war, glaubte man in Brüssel und Berlin, den richtigen Brexit mit einem sog. „geordneten Austritt“ verhindern zu können. Mit Boris Johnson als neuem Regierungschef ist diese letzte Hoffnung verflogen, und so hoffen die Merkelisten auf Neuwahlen. Dazu dürfte es zwar kommen, aber dann wird sich alles noch einmal für die EU verschlimmern, denn als Resultat wird eine Koalition zwischen Farages Brexit-Partei und Johnsons Konservativen entstehen. Härter geht es dann nicht mehr.

Entsetzt meldete das ZDF gestern„London bereitet No-Deal-Brexit auf Hochtouren vor. Die neue britische Regierung stellt sich auf einen EU-Austritt ohne Abkommen ein.“Staatsminister Michael Gove schrieb gestern in der Sunday Times:

„Die höchste Priorität dieser Regierung ist es, den Austritt unseres Landes aus der EU bis zum 31. Oktober zu organisieren, mag da kommen, was will. Wir werden die EU am 31. Oktober ohne Wenn und Aber verlassen. Keine Aufschiebungen mehr. Der Brexit wird kommen. Ein No-Deal ist sehr real.“

US-Präsident Donald Trump dürfte maßgeblich hinter dem britischen Angriff auf die EU stehen. Am vergangenen Samstag gab Trump eine Bündniserklärung für Johnson ab:

„Boris Johnson ist ein toller Kerl, ein guter Freund. Er wird ein guter Premierminister. Er hat, was es braucht, und was Britannien schon so lange benötigte. Wir arbeiten bereits an einem Handelsabkommen, das viel größer sein wird, als es bei einer EU-Mitgliedschaft Britanniens je sein könnte.“

Natürlich will Trump seinen Freund Nigel Farage mit in die Regierung bringen, um ganz sicher zu sein, dass der Krieg gegen die EU total geführt wird.

Der Drudge Report (Anti-Trump-Institut) erklärt Trumps anwachsende Macht: „Die US-Arbeitslosenzahlen sind so niedrig wie vor 49 Jahren. Stundenlohn auf 27.77 Dollar, 263.000 neue Arbeitsplätze im April.“ Gus Faucher von der PNC-Bankengruppe sagte es deutlich:

„Das ganze Rezessionsgeschwätz im Frühjahr war viel Lärm um nichts.“

Das beweist, die Globalwirtschaft ist so tödlich wie die Multikultur, denn bei beiden wird das Eigene immer zugunsten des Fremden herunter-gedrückt, um es mit dem Schlechtesten und Primitivsten gleichzuschalten. Sobald national gehandelt wird, wirken sich die eigenen Fähigkeiten wieder aus und alles beginnt zu blühen. Man denke an das Wunder der hitlerischen Wirtschaftspolitik, die nur mit einem Weltkrieg verhindert werden konnte.

Und Trump marschiert auch bei der Rassenfrage weiter voran. Als der globalistische schwarze Kongressabgeordnete Elijah Cummings Trump wegen der Abschottung gegen Parasiten angriff, feuerte Trump zurück, er solle sich um seinen aus 90 Prozent schwarzen bestehenden Regierungsbezirk Baltimore kümmern, der wie eine „von Ratten befallene Sauerei ist, wo alles verkommen ist und wo kein zivilisierter Menschen leben will.“

Der weltweite Aufschrei kümmert Trump nicht mehr, er hat in allen Landregionen 90 Prozent der Weißen hinter sich, und die Rassenfrage ist auf der Tagesordnung. Der schwarze CNN-Reporter Victor Blackwell weinte deshalb bitterlich in seiner Sendung. (Quelle)

Quelle