Laut einer neuen Studie der Rockefeller University New York und der Universität Basel gilt es mittlerweile als eine bewiesen Tatsache, dass neun von zehn Arten auf der Erde, einschließlich der Mensch, bereits vor 100.000 bis 200.000 Jahren entstanden sind und das fast alle Tiere zur gleichen Zeit wie der Mensch aufgetaucht sind.

von Frank Schwede

Jedoch haben Naturkatastrophen, wie die Eiszeit, ein Großteil der Population auf der Erde ausgelöscht. Müssen wir vielleicht davon ausgehen, dass es tatsächlich eine Arche Noah gab, in der möglicherweise Keimmaterial aufbewahrt wurde?

Tatsache ist, dass es einmal eine Zeit gab, wo die Evolutionsuhr wieder auf null stand und das Leben quasi wieder neu ausgesät werden musste. Doch handelte es sich dabei um den alten Samen oder um eine völlig neues Keimmaterial?

Ein Großteil dieser Fragen ist bereits beantwortet. Von Wissenschaftlern, die von der Wissenschaft größtenteils nicht ernst genommen werden, weil ihre Forschungsergebnis nicht in den Mainstream passt, weil diese Ergebnisse politisch nicht korrekt sind und noch immer nicht anerkannt werden sollen.

Doch nicht nur Chemiker und Biologen sprechen hier von einem verzerrten Bild der Evolution, auch ehemalige Apollo-Astronauten der NASA haben irgendwann erkannt, dass die Menschheit in einem völlig falschen Weltbild lebt und viele von ihnen haben ihre Meinung später sogar öffentlich gemacht, wie Apollo 15 Astronaut Al Worden, der einmal in einem Fernsehinterview sagte:

„Wir sind die Aliens, aber wir denken nur, dass sie jemand anderes sind, aber wir sind diejenigen, die von woanders herkommen. Weil jemand anderes überleben musste und sie in ein kleines Raumschiff gestiegen sind und hierher gekommen sind und gelandet sind und hier die Zivilisation begonnen haben, glaube ich. Und wenn du mir nicht glaubst, hol dir Bücher über die alten Sumerer und sieh dir an, was sie dazu zu sagen haben. Sie werden es dir gleich sagen.“

weiterlesen…