– uns bleibt die Hoffnung auf eine militärische Ordnung

Wir haben als die Pioniere der klaren Worte die System-Clique immer als Menschenfeinde bezeichnet. Nunmehr hat die neueste Entwicklung gezeigt, dass wir wahrscheinlich noch untertrieben haben.

von NJ

Gerade in unserer NJ-Investigativ-Ausgabe 1/2020 nennen wir sie im Titel: „Klimaretter“ – Todfeinde von Mensch und Natur“.

Früher benutzte die Bande die Holocaust-Ideologie zur Durchsetzung ihres schäbigen Programms gegen die Menschheit. Heute benutzen sie die Klima-Ideologie, um zu hetzerischen Waffen zur totalen Entmenschung der Denkfähigen greifen zu können.

Zur Erhaltung dieses menschenfeindlichen Systems wurde mit dem kranken Schwedenmädchen Greta Thunberg eine Kreuzzugsarmee von Kindern aufgebaut, die als „Unschuldige“ den Weg für eine Rothschildsche Weltregierung freikämpfen sollen, und sei es mit „unschuldigem“ Schlachten der „Klima-Säue“.

Diese Strategie fußt auf den geschichtlichen Erfahrungen dieser Bande, die ihre Gräuelpropaganda und ihre Unterwerfungskriege schon immer mit angeblichen Kinderopfern begründet hat.

Vor allem erinnert die Strategie an den „Kinderkreuzzug“ von 1212 (peregrinatio puerorum), der von den Pfaffen Roms zur Blutlustbefriedigung der internationalistischen Strippenzieher im Vatikan aufgestellt wurde.

Von etwa 25.000 Kindern dürfte niemand überlebt haben. Im Rahmen der entfachten Klima-Holocaust-Hysterie sollen Kinder nunmehr ermächtig werden, die „Klima-Rettung“ zu ihrer eigenen „Zukunftssicherung“ selbst in die Hand zu nehmen.

Sie werden indirekt aufgehetzt, die alten „Säue“ zu schlachten, so wie auch der Metzger die „Sau“ mit der vorgeschützten Begründung schlachtet, den möglichen Hungertod abzuwenden.

Heute wird eine Greta Thunberg unter der Klima-Flagge vorgeschickt, die Kinder Europas mit der Klimalüge in den globalistischen Kreuzzug zur Schlachtung der Omis, diese „alten Umweltsäue“, zu führen. Die Errichtung einer Weltregierung zur Unterjochung der gesamten Menschheit soll mit diesem jungen Menschenmaterial erreicht werden.

GRETA wurde unter Rotschilds Medienspalier im EU-Parlament ebenso eingeführt wie auf dem globalistischen Weltwirtschaftsforum in Davos. Der Aufbau dieser jungen Kultfigur des Bösen mit ihren erschreckend eiskalten, reptilienhaften Gesichtszügen, lässt Schlimmes erahnen.

„Wer immer die Klima-Kultfigur GRETA konzipiert hat, plant etwas Größeres“folgert Henryk M. Broder.

Und es stimmt, Großes ist geplant, vielleicht die flächendeckende Ausschaltung der Denkfähigen – wie damals unter Stalin und Mao. Wer dem Stalin-Wahn Logik versuchte entgegenzubringen, der endete „im Schlachthaus der Menschheit“ wie eine „Sau“.

Diese Richtung wurde von dem vom System aufgebauten Mordhetzer Rezo auf den Weg gebracht, als er in seinem Klima-Lüge-Hetz-Video ab Minute 52 zu stalinistischen und maoistischen Mitteln rät.

Rezo„Es geht hier nicht um verschiedene legitime politische Meinungen, sondern es gibt nur eine legitime Einstellung, und zwar dafür zu sorgen, dass es so schnell wie möglich einen drastischen Kurswechsel gibt, sonst sind wir faktisch gefickt.“

Im Klartext: Nur die Klima-Lüge sei eine legitime Meinung, und wer sie nicht vertrete, der solle wohl im Zuge einer Klima-Revolution als „Klimaschädling“ aus dem Verkehr gezogen werden wie einst unter Stalin und Mao.

Der britische Historiker Orlando Figes dokumentiert in seinem Werk „Die Flüsterer“, wie Stalin „mit unvorstellbarem Terror die russische Gesellschaft traumatisiert und zerstört hat. Der Vater erschossen. Die Mutter im Arbeitslager. Die Kinder in Waisenhäusern. Während der Herrschaft von Josef Stalin von 1928 bis 1953 gehörten solche Tragödien zum ganz normalen sowjetischen Alltag.

Der 15-jährige Pawlik Morosow zeigte seinen Vater als ‚Kulaken‘ (Bauer) und ‚Volksfeind‘ bei der Miliz an. Die kommunistische Propaganda machte aus Morosow über Nacht einen vorbildlichen Pionier, der die Loyalität gegenüber dem Staat und der Partei über die Liebe zu seiner Familie stellte.“ (Tagesanzeiger, Zürich, 25.09.2008)

Für Stalins ideologischem Bundesgenossen Mao, der mit 70 Millionen Ermordeten Stalin mit wohl mehr als 20 Millionen Leistungsmorden übertraf, „war Terror das zentrale Instrument, das ihm die Erhaltung seiner Macht garantierte. Mao hatte zum Terror, zur Unterdrückung, politischen Verfolgung und Tötung ein ganz bewusstes Verhältnis.

Mao lenkte, was die Massen denken, fühlen, tun sollten. Und wer nach Maos Lesart vom sogenannten ‚Willen der Massen‘ abwich, der wurde ‚von den Massen‘ liquidiert. Eltern werden von den eigenen Kindern denunziert, Menschen auf offener Straße, in den Schulen, Universitäten und Betrieben unter Druck gesetzt, gemobbt, schließlich öffentlich gequält, gefoltert, ermordet.

Kinder beschimpfen Erwachsene als Verräter und Feinde des großen Mao, foltern und erschlagen Eltern.“ (Planet-Wissen, 29.07.2016)

Machen wir uns nichts vor, die Ideengeber von Stalin und Mao waren dieselben Internationalisten, die heute die Globalisierung mit der Klima-Lüge durchsetzen, ein totales Terrorsystem zur Unterjochung der Menschheit durchsetzen wollen.

Nachdem die Weltregierung mit der Holo-Erzählung, (damit so etwas nie wieder geschieht), nicht erreicht werden konnte, versuchen sie es jetzt mit dem Klima-Lügen-Terror, „damit die Menschheit gerettet werden kann“. Offenbar nach dem Vorbild Maos soll, „wer vom Willen der Massen abweicht, von den Massen liquidiert werden“, so die Botschaft von Rezo.

Dem haben nun Merkels System-Armeen in Form der bluthetzerischen Systemmedien begonnen, Rechnung zu tragen. Am 27. Dezember 2019 ließ Merkels rechte System-Hand, WDR-Chef Tom Buhrow, abscheulich missbrauchte Kinder ein Lied singen, das dazu aufruft, die eigene Oma zu entmenschlichen, sie als „Sau“, noch schlimmer, als „Umweltsau“ vollkommen entwürdigt dem jungen Mob indirekt „zur Schlachtung“ auszuliefern.

Das ist fürwahr nicht weit von Maos und Stalins „moralischen Gesellschaftsreinigungen“ entfernt. Bei dem vom WDR lancierten „Oma-Sau“-Lied handelt es sich um die Pervertierung des alten Kinderlieder-Klassikers „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“, der nun von Buhrow zu einem Auftakt eines maoistischen Denunziations-Instruments verkehrt wurde.

Im WDR-Lied zur „Umweltsau-Oma“ heißt es„Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad / Das sind tausend Liter Super jeden Monat / Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“. Die „Umweltsau“ wird in dem 5-strophigen WDR-Hetzlied sechsmal wiederholt.

Als die Empörung über die Aufforderung an die Kinder im Land, ihre Oma, ihre Großeltern, dann ihre Eltern als „Umweltsäue“ nach Stalin-Mao-Muster beim Klimasystem zu denunzieren, überkochte, ruderte Buhrow etwas zurück und bedauerte …

Das Zurückrudern des Chefs brachte dessen Klima-Schutz-Gardisten so sehr in Rage, dass einer (der Name darf nicht genannt werden), ein „freier Mitarbeiter“ des WDR, auf Twitter nachlegte:

„Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“

Der „freie Mitarbeiter“ (er ist bei den Grünen, Pass-BRDler, bei der Antifa aktiv usw.) wird ebenso wenig entlassen wie Chef Tom Buhrow. Der Journalistenverband protestierte, dass man sich über die Bluthetze, über den Aufruf, die Alten „als Umweltsäue“ zu schlachten, nicht gut findet.

Dieses Blutlied zur Schlachtung der Großeltern, nur als ein Anfang, dann kommen die Eltern dran, dann die Verwandten und schließlich alle, die mit einem neuen Diesel die Luft reinigen wollen („Der Diesel als Luftreiniger – Hinten am Auto kommen weniger Feinstaub-Partikel heraus als vorne hineingeströmt sind“ARD).

Schließlich geht es beim Klima-Holocaust-Wahn so wenig um Klima-Feinde wie es bei den von Mao und Stalin ermordeten Millionen um „Volksfeinde“ ging. Im Klartext: Das war der Beginn, die sog. Gesellschaft in Lebenswürdige und Lebensunwürdige zu spalten.

Wie ernst dieses von missbrauchten Kindern gesungene Hetzlied von den Strippenziehern gemeint ist, geht aus dem englischen Satz, von den Kindern am Ende zwangsvorgetragen, hervor. Es ist die Todesdrohung: „We will not let you get away with this“ (Wir werden euch das nicht durchgehen lassen) – ein Zitat der kranken Greta Thunberg.

Auf die sog. Rechten, besonders auf die AfD, wird täglich eingedroschen, sie würden mit aufklärender Wahrheit die sog. Gesellschaft spalten, was nicht zugelassen werden dürfe. Als Merkel 2015 den Beginn der Endflutung über uns brachte und sich vorsichtiger Widerstand gegen ihr Todesprogramm vernehmen ließ, appellierte die Todeskanzlerin in ihrer Neujahrsbotschaft 2016„Wir dürfen uns nicht spalten lassen“.

Diese Warnung vor gesellschaftlicher Spaltung wird von der System-Clique tagein-tagaus wiederholt. Merkels Bundespräsident Steinmeier in seiner Weihnachtsbotschaft 2019„Wie wird aus Gegensätzen Zusammenhalt? Manche fragen ja vielleicht: Trennt uns inzwischen sogar mehr als uns miteinander verbindet?“

Und die Todeskanzlerin, die Anstifterin zum „Oma-Umweltsau-Lied“ in ihrer Neujahrsbotschaft 2020„Unser Kompass ist die Achtung der Würde jedes Menschen, die ist unantastbar. Vor Hass, Anfeindungen zu schützen, ist Aufgabe des Staates, der sich die Bundesregierung besonders verpflichtet fühlt.“

Das ist Orwell in Vollendung. Da wird zum Bluthass und zur totalen Ausgrenzung von Großeltern und anderen „Umweltsäuen“ aufgerufen (später wurde versucht den Schlacht-Aufruf als „Satire“ darzustellen). Da wird die Würde von Menschen, vor allem die der alten Menschen, mit einem zynischen Lied vor aller Welt zertreten, in den Schmutz gezogen.

Da wir zur Entmenschung dieser Zielgruppe aufgerufen. Da wird offen zum Hass gegen die Familie und vermeintliche „nicht-klimakonform-Denkende“ aufgerufen, so wie damals unter Mao und Stalin zur Denunziation der Volksfeinde aufgerufen wurde, während sich die Bluthetzer mit oskarreifer Heuchelei als Verteidiger der Menschenwürde empfehlen.

Xerxes kommentierte das auf meta.tagesschau am 24.12.2019 so: „Ausgrenzen und spalten tun jene, die für sich die Deutungshoheit für die Begriffe Freiheit, Einigkeit und Demokratie beanspruchen. Heute gilt: ‚Freiheit ist die Freiheit jener, die meiner Meinung sind'“!

Uns bleibt die Hoffnung, dass der Südamerika-Trend auch zu uns herüberschwappt und diese „demokratischen“ Hasser mit militärischen Volksregierungen hinwegfegt.

Die FAZ in Panik, dass die große Erweckung auch zu uns kommen könnte: „Die Macht der Generäle. In Lateinamerika greift das Militär wieder in die Politik ein. Während das Ansehen der politischen und staatlichen Institutionen in Lateinamerika dramatisch geschwunden ist, genießt die Armee in nahezu allen Ländern großes Vertrauen.“ (FAZ, 30.12.2019, S. 8)

In Brasilien, wo sich das Volk seit der Wahl von Jair Bolsonaro wieder mit Waffen selbst vereidigen darf, ist die Gewaltverbrechensrate innerhalb von Monaten um 60 Prozent gesunken. Würden in Brasilien die Kinder zum Hass auf ihre Großeltern aufgerufen werden, könnte man die Verantwortlichen nicht mehr lange sichten.

Viele in der BRD beten heute schon, Putin möge einmarschieren und uns vor diesen „Demokraten“ beschützen.

Quelle