Kürzlich hat die US Bundespolizei FBI ein 70-seitiges Dokumente mit der Bezeichnung Memorandum 6751 freigegeben, das beweisen soll, dass sich auch die Bundesbehörde mit menschenähnlichen Aliens, mehrdimensionalen Wesen und „Fliegenden Untertassen“ beschäftigt.

von Frank Schwede

Verfasst wurde das seltsame Schriftstück von einem anonymen Universitäts-Professor, was die Beurteilung der Echtheit dieses Papiers nicht gerade einfach macht. Kritiker bezweifeln nämlich, dass das Schriftstück echt ist.Aber brauchen wir im Jahre 2020 tatsächlich noch einen staatlichen Beweis dafür, dass UFOs und Aliens real sind, wo wir es doch längst wissen?

Das nur mal so vorweg: Wer jetzt darauf hofft, dass aus dem online veröffentlichtem Papier sensationelle Neuigkeiten zu erfahren sind, wird am Ende genauso enttäuscht sein wie Fans der legendäre Akte X Serie oder Filme.

Weder das smarte Ermittlerduo Scully und Mulder treten hier auf den Plan, noch scheint es hier um die Untersuchung tatsächlicher Zwischenfälle mit außerirdischen Besuchern zu geben.

Alles sieht auf den ersten Blick nach einer reinen, externen wissenschaftlichen Arbeit eines emeritierten Universitätsprofessors aus, der seinen Namen nicht nennen wollte, weil er offenbar Angst um seine Reputation hatte, was ja auch verständlich wäre, zu der Zeit, als das Schriftstück entstand, wehte immerhin noch ein anderer Wind. Wir schreiben nämlich das Jahr 1947, genauer gesagt, den 8. Juni.

Kommt Ihnen das Datum vielleicht bekannt vor? Wer zur UFO gläubigen Community gehört, wird wissen, dass am 8. November 1947 noch ein zweites wichtiges Papier geschrieben wurde, von einem gewissen Walter G. Haut, Lieutenant und Presseoffizier der Luftwaffenbasis in Roswell.

Haut schrieb damals die wohl bis heute berühmteste Pressemitteilung, in der es hieß, dass ein Nachrichtenoffizier der 509th Bomb Group der Roswell-Luftwaffenbasis das Glück hatte, eine außerirdische Flugscheibe in Gewahrsam zu nehmen.

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