Indem Oxfam warnt, dass die globale Vermögensungleichheit außer Kontrolle gerät, fragen wir, darum die Rothschilds und Rockefellers bei der definitiven jährlichen Orientierungshilfe des Wirtschaftsmagazins fehlen…mit einigen verblüffenden Enthüllungen.

„Mich interessiert nicht, wer die Gesetze macht, solange ich das Geld kontrolliere.“

Dies ist eine Maxime des Hauses Rothschild, die weitgehend dem Finanzmagnaten Mayer Amschel Rothschild zugeschrieben wird, der dieses Grundprinzip des äußerst korrupten Bankwesens und politischen Systems, das wir heute haben, 1838 geäußert haben soll. Zusammen mit den Rockefellers soll die Rothschild-Dynastie Schätzungen zufolge über mehr als eine Billion Dollar verfügen. In welcher Verbindung stehen diese einflussreichen Familien mit der anhaltenden Krise der globalen Vermögensungleichheit, warum wissen so viele Menschen nichts von ihrer Existenz und warum werden sie von Forbes in ihrer jährlichen Liste der reichsten Menschen der Welt erwähnt?

Die globale Vermögensungleichheit ist außer Kontrolle – und das ist kein Zufall

Im Januar 2014 gab Oxfam bekannt, dass die reichsten 85 Menschen auf der Welt zusammengenommen ein Vermögen von 110 Billionen Dollar besitzen. Die Zahl basiert auf der Forbes-Liste der Reichsten und sie entspricht dem 65-fachen des Gesamtvermögens der ganz am unteren Ende rangierenden Hälfte (3,5 Milliarden Menschen) der Weltbevölkerung. Während manche irregeführten Kommentatoren dies als „fantastische Neuigkeiten“ begrüßten, war der Rest der Welt davon angewidert. Oxfams Exekutivdirektorin, Winnie Byanyima, sagte damals: „Es ist niederschmetternd, dass im 21. Jahrhundert die Hälfte der Weltbevölkerung nicht mehr besitzt als eine winzige Elite, deren Anzahl bequem in einen Doppeldecker-Bus passen würde“.

Zwei Monate nach Oxfams Berechnung und der Veröffentlichung der List der Reichen von 2014 hat die Forbes-Journalistin Kasia Morena einige Fakten überrpüft. Sie fand heraus, dass die Anzahl der Milliardäre – die genausoviel besitzen, wie die ärmsten 3,5 Milliarden – von 85 auf 67 gesunken war, und was eine enorme Ausdehnung der globalen Ungleichheit innerhalb nur eines Jahres demonstriert.

Machen wir einen Sprung nach 2015 und zu einer weiteren Oxfam-Untersuchung. Die Wohltätigkeitsorganisation gegen Armut warnte im Januar, dass wenn nichts unternommen werde, um die globale Einkommensungleichheit in den Griff zu bekommen – indem zum Beispiel Konzerne dazu gezwungen werden, ihre Steuern zu bezahlen und Steueroasen im Ausland trockengelegt werden – wird das reichste 1% bis 2016 mehr besitzen als alle anderen auf der Welt zusammen. In einem Artikel mit dem Titel Wealth: Having it all and wanting more [Reichtum: Alles zu haben und noch mehr zu wollen] skizzierte Oxfam, wie sich der Anteil des einen Prozents am globalen Vermögen von 44% im Jahre 2009 auf 48% im Jahre 2014 erhöht hat und wahrscheinlich 2016 die 50%-Marke überschreiten wird. Winnie Byanyima warnte erneut, dass die Ungleichheitsexplosion dem Kampf gegen die globale Armut zuwiderlaufe – in einer Zeit, in der einer von neun Menschen nicht genug zu essen hat, und mehr als eine Milliarde Menschen immer noch von weniger als 1,25 US-Dollar [ca. 1,12 Euro] pro Tag lebt.

Die Organisation erläuterte auch, wie 20 Prozent der Milliardäre auf der ganzen Welt Anteile im Finanz- und Versicherungssektor hielten, eine Gruppe von Leuten, bei der sich der Wert ihres Geldes in den letzten 12 Monaten um 11 Prozent erhöhte. Die aufgelisteten Milliardäre, die Anteile im pharmazeutischen Sektor und im Gesundheitswesen haben, erfuhren eine Erhöhung ihres kollektiven Reinvermögens um 47 Prozent, und die Industrie gab allein 2013 mehr als 500 Millionen Dollar für Lobbyarbeit bei politischen Entscheidungsträgern in Washington und Brüssel aus.

„Wollen wir wirklich in einer Welt leben, in der das eine Prozent mehr besitzt als der Rest von uns zusammengenommen?“, fragte Byanyima. „Der Maßstab der globalen Ungleichheit ist ganz einfach umwerfend, und trotz der Probleme, die auf der globalen Agenda nach oben schießen, vergrößert sich schnell die Kluft zwischen den Reichsten und dem Rest der Welt.“

Lernen Sie die Leute kennen, die 50% (und immer mehr) des Vermögens der Welt besitzen

Hier (https://www.forbes.com/billionaires/list/#version:realtime) ist die Forbes-(Echtzeit)-Liste der 66 Milliardäre, die (offiziell) die Hälfte der globalen Vermögenswerte besitzen und bald mehr besitzen werden, als die restliche Weltbevölkerung von sieben Milliarden Menschen zusammen. Sie reicht von Geschäftsführern großer Konzerne bis zu Öl- und Gas-Magnaten und Unternehmern in Silicon Valley. Die Liste nennt als Einzelheiten den Namen, das Reinvermögen, die prozentuale Veränderung seit den Ergebnissen von 2015, ihr Alter, die Branche und die Nationalität. Bill Gates rangiert an erster Stelle mit 469 Milliarden Dollar [ca. 422 Milliarden Euro] und James Simons auf Platz 66 mit 14 Milliarden Dollar [ca. 12,6 Milliarden Euro], die er mit Hedgefonds erzielte.

Aber wo sind die königlichen Familien der Welt? Und wichtiger noch: Wo sind die Rothschilds und die Rockefellers? Diese zwei Familien haben eine unvorstellbare Menge an Vermögen, das die Billionengrenze überschreitet – sie sind die einzigen Billionäre der Welt, und dennoch fehlen sie jedes einzelne Jahr auf der Forbes-Liste, zusammen mit einer handvoll anderer Männer, von denen man üblicherweise annimmt, dass sie unsere Politiker, unsere Medien, unsere Konzerne, unsere Wissenschaftler und sogar unseren Geldvorrat besitzen.

Obwohl der Wahrheitsgehalt des Post-Titels nicht verifiziert werden kann, wissen wir, dass fünf der mächtigsten und reichsten Menschen der Welt zu den Dynastien der Rothschilds und Rockefellers gehören. Wieviel Macht halten sie in ihren Händen und warum hören wir so wenig von ihnen?

Die Rothschild- und Rockefeller-Dynastien: Mit großer Macht geht große Geheimhaltung einher

Die Forbes-Liste der Reichsten beinhaltet keine Angehörigen der königlichen Familien oder Diktatoren, die ihren Reichtum durch eine Machtposition erlangt haben, oder die die Reichen ihres Landes kontrollieren. Auf diese Weise sind die Leute, die wirklich an den Schalthebeln der Macht sitzen, dazu in der Lage, in absoluter Geheimhaltung zu operieren, ohne irgendwelche Aufmerksamkeit von Seiten der Medien zu erfahren (außer selbstverständlich, wenn es sich um sorgfältig konstruierte positive Propaganda handelt, wie diesen Artikel über die Rothschilds: http://www.jpost.com/Features/In-Thespotlight/Lord-Rothschild-reveals-vast-charity-work). Forbes‘ Richtlinie, Staatsoberhäupter von der Liste der Reichen auszuklammern, erklärt, warum die Königin von England abwesend ist, obwohl niemand auch nur die leiseste Ahnung von ihrem Reichtum hat: Ihr Aktienbesitz bleibt hinter Strohmannkonten der Bank von England verborgen. Wie die Zeitung Guardian im Mai 2002 berichtete: „Der Grund für die ungezügelten Abweichungen bei den Bewertungen ihres Privatvermögens können an der Geheimhaltung über das Wertpapierdepot ihrer Aktienanlagen festgemacht werden…Ihre Staatsbürger haben keine Möglichkeit, durch ein öffentliches Register der Anteile in Erfahrung zu bringen, wo sie sich als Staatsoberhaupt dazu entschließt, ihr Geld zu investieren. Im Unterschied [zu britischen Politikern und Lords] muss die Königin ihre Anteile nicht jährlich darlegen, und daher können ihre Staatsbürger sie nicht wegen potenzieller Interessenkonflikte in Zweifel ziehen…“

Das Gleiche kann über die Rothschilds und Rockefellers gesagt werden, deren europäische Vorfahren reicher waren als irgendeine königliche Familie zur damaligen Zeit. Man geht davon aus, dass die Familien die Federal Reserve Bank gegründet haben und besitzen (G. Edward Griffins Die Kreatur von Jekyll Island und diese Forschung des Journalisten Dean Henderson sind empfehlenswerte Lektüre, wenn Sie sich in dieses Thema vertiefen wollen: http://www.globalresearch.ca/the-federal-reserve-cartel-the-eight-families/25080). Könnte dies der Grund dafür sein, warum die Familien, deren Machtposition bei der Beeinflussung globaler Angelegenheiten in den letzten Jahrhunderten nicht unterschätzt werden darf, von Forbes‘ Richtlinie geschützt werden, dass man diesen Bereich nicht antasten darf? Dem Unternehmensberater im Ruhestand und Autor von Who’s Who of the Global Elite, Gaylon Ross sen., wurde 1998 offenbar gesagt, dass sich das gesamte Vermögen der Rockefellers anscheinend auf ungefähr 11 Billionen US-Dollar [knapp 10 Billionen Euro] beläuft, und das der Rothschilds auf 100 Billionen US-Dollar [ca. 90 Billionen Euro]…wo könnte diese Zahl 17 Jahre später angelangt sein? Man kann es sich kaum vorstellen, aber vielleicht ist für einen durchschnittlichen Billionär Geld ja gar nicht so wichtig – wie auch immer…

„Das einzige Problem mit diesem Reichtum ist, was soll man damit tun?“, war eine rhetorische Frage, die von niemand anders als John D. Rockefeller gestellt wurde. Nun, wenn man Aaron Russos Aussage für glaubwürdig hält, werden all die Reichtümer der Rockefellers in der Welt sicherlich nicht zum Vorteil der menschlichen Spezies benutzt…

Russos Rockefeller-Enthüllungen: Falsche Flaggen, Machtergreifungen und eine versklavte Bevölkerung

Russo, ein Filmemacher und Aktivist, der bei America: From Freedom to Fascism Regie führte, behauptete, dass Nick Rockefeller ihm ungefähr elf Monate vor dem 11. September 2001 über „ein Ereignis“ berichtete, „das uns erlauben wird, in Afghanistan und Irak einzumarschieren“, und er habe die Tatsache vorausgesagt, dass der „Krieg gegen den Terror“ ein Schwindel sei, bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht existierenden Feinden suchen (siehe Video):

In dem Interview behauptet Russo, dass er das erste Mal den Anwalt Nick Rockefeller traf, nachdem er mit ihm über eine mit beiden befreundete Anwältin bekanntgemacht wurde. Die beiden Männer verstanden sich gut miteinander und später weihte Rockefeller Russo ohne Kompromisse privat in die Pläne ein, die seine Familie für die Welt geschmiedet hatte: einen nie enden wollenden Krieg, globale Bevölkerungsreduktion, einen ökonomischen Zusammenbruch, weit verbreitetes Chaos und Unordnung in solchem Ausmaß, dass die Leute tatsächich die ultimative „Lösung“ willkommen heißen: eine Eine-Welt-Regierung. Er sprach davon im Oktober 2000 und die meisten seiner Vorhersagen haben sich mittlerweile erfüllt – einschließlich des 11. September und nachfolgenden Krieges gegen den Terror.

Russo behauptete, dass ihn Rockefeller dazu aufforderte, sich dem Council on Foreign Relations (CFR) anzuschließen, aber der Mann, der seine Karriere mit dem Kampf für die Freiheit und der Enthüllung der Federal Reserve Bank zubrachte, sagte angeblich zu Rockefeller, dass er mit diesen finsteren Plänen für die Menschheit nichts anfangen könne: „So sehr ich Dich mag, Nick…Wir stehen auf gegenüberliegenden Seiten des Zauns. Ich glaube nicht daran, Leute zu versklaven“, sagte Russo zu Rockefeller, woraufhin dieser erwiderte: „Was kümmerst Du Dich um diese Leute?…Kümmere Dich um Dein eigenes Leben; tu das beste für Dich und Deine Familie.“ Russo schlussfolgert: „Es war einfach ein Fehlen von Mitgefühl…es war einfach irgendwie kalt.“

Er fährt fort: „Ich sagte immer zu ihm: Was ist der Grund für all das? Du hast alles Geld in der Welt, das Du brauchst, Du hast all die Macht, die Du brauchst…was ist das Endziel?“ Rockefeller soll unverhohlen geantwortet haben: „Jedem einen Chip zu verpassen.“ Laut dieser Theorie sind die Familien, denen das Bankensystem gehört, von ihrem Reichtum gelangweilt, es ist nicht mehr genug. Die Gesellschaft selbst zu kontrollieren, ist das ultimative Endziel. Laut Russo sagte Rockefeller zu ihm, dass eine Weltregierung langsam das Bargeld aus dem Verkehr ziehen wird, mit dem letztendlichen Ziel, der ganzen Bevölkerung einen Chip zu implantieren, wodurch wir alle zu Sklaven der Neuen Weltordnung werden.

Dies sind tatsächlich wüste Behauptungen, und von einem journalistischen Standpunkt aus können sie nicht in der einen oder anderen Weise verifiziert werden. Aber es ist beachtenswert, dass Russo kurz vor seinem Tod im August 2007 eine bewegende Botschaft an alle Amerikaner filmte. Darin sprach er darüber, wie wichtig es sei, dass die Leute sich nationalen Personalausweisen und Mikrochips widersetzen und gegen diejenigen, die uns versklaven wollen, für ihre individuellen Freiheitsrechte kämpfen. Es lohnt sich auch darauf hinzuweisen, dass es nicht nur Aktivisten wie Russo und Ängste schürende Patrioten wie Alex Jones sind, die versucht haben, die Rothschilds und Rockefellers zu „outen“. Das Problem ist, dass alle die es tun, zum Schweigen gebracht wurden.

Ashley Mote, ein Mitglied des Europaparlaments im Dienste der britischen Unabhängigkeitspartei UKIP, stellte die folgenden Fragen in Brüssel, und die Strafe dafür folgte auf dem Fuße: „Herr Präsident, ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf den Global Security Fund lenken, der Anfang der 1990er unter der Schirmherrschaft von Jacob Rothschild eingerichtet wurde. Dies ist ein Fonds mit Sitz in Brüssel, und es ist kein gewöhnlicher Fonds: Er hat handelt nicht, er wird nicht gelistet und er hat einen vollkommen anderen Zweck. Er wird offenbar unter der Führung der Geheimdienste für Zwecke der geopolitischen Instrumentalisierung benutzt. Ich habe mich vorher nach der angeblichen Beteiligung der Geheimdienstressourcen der Europäischen Union bei der Verwaltung von Reptilienfonds auf Konten von Steueroasen erkundigt, und ich erwarte immer noch eine Antwort. Zu dieser Frage ergänze ich nun eine weitere: Was sind die Verbindungen der Europäischen Union mit dem Global Security Fund und welches Verhältnis hat er mit Institutionen der Europäischen Union?“

Das sind genau die Art von Fragen, auf die die europäische Öffentlichkeit gerne eine Antwort haben möchte. Jedoch hat Mote keine erhalten. Stattdessen wurde der 79 Jahre alte Politiker aus seiner eigenen Partei rausgeworfen und später verhaftet und ins Gefängnis gesteckt, weil er angeblich falsche Angaben über seine Ausgaben während seiner Zeit als Mitglied des Europaparlaments gemacht hat. Mote behauptete während seines ganzen Gerichtsverfahrens, dass er „dafür angegriffen“ worden sei, weil er „anti-europäisch sei“, und sagte, dass das Geld, das er beansprucht habe, dazu benutzt worden sei, Whistleblower einer dritten Partei zu bezahlen, in dem Bemühen, Korruption aufzudecken und für Demokratie und Transparenz in der europäischen Politik zu kämpfen.

Wie bei allem, das mit den Leuten zu tun hat, die wirklich das Sagen haben, ist die Wahrheit irgendwo da draußen…aber es ist fast unmöglich, ihr auf die Schliche zu kommen.

Quelle

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