In den dünn besiedelten US-Bundesstaaten Arizona, New Mexiko und Nevada wird über staubiger Wüstenlandschaft seit mehr siebzig Jahren geheime Militärtechnologie getestet. Immer wieder wurden hier in der Vergangenheit seltsame Objekte gesichtet.

von Frank Schwede

Es kam immer wieder zu zahlreichen Abstürzen und auch die Area 51 wurde bewusst nach Nevada verlegt. Steven Greer, der Leiter des „Disclosure Projekts“ spricht davon, dass sich die Akte UFO und somit auch die gesamte Geheimtechnologie in den Händen einer geheime Gruppe befindet, die sich mit der Entwicklung von „Black Budget-Projekten“ beschäftigt.

Projekte, die sich jeder Kontrolle entziehen und der Regierung der Vereinigten Staaten jährlich zwischen vierzig und achtzig Milliarden US Dollar kosten.

In diesen Projekten werden außerirdische Raumschiffe nicht nur registriert und untersucht, sondern auch nachgebaut. Das nährt seit Langem schon die Neugier und das Interesse zahlreicher UFO-Forscher auf der ganzen Welt, die mittlerweile mithilfe von Google Earth die drei großen Wüstenstaaten unter die Lupe nehmen, um nach Geheimtechnologie Ausschau zu halten. Offenbar sind einige Beobachter nun in der Wüste von New Mexiko fündig geworden.

Die Objekte, die über Google Earth gesichtet wurden, waren dreieckig und sie parkten in der Nähe der Holloman Air Force Base. Die Holloman Air Force Base ist in Fachkreisen nicht irgendeine Luftwaffen Basis auf der Landkarte, immerhin soll hier 1964 ein spektakulärer Dokumentarfilm entstanden sein, der die Landung einer außerirdischen Zivilisation zeigt.

Eine Bestätigung dafür gibt es von offizieller Seite bis heute nicht. Zahlreiche Beobachter und Verschwörungstheoretiker wollen sogar wissen, dass die außerirdischen Gäste ein Handelsabkommen mit den USA geschlossen haben, dass es den Besuchern im Tausch gegen Technologie gestattet, medizinische Untersuchungen an Menschen und Tieren durchzuführen.

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